Fiskalische Anreize zu offenen Rechtsbrüchen gegen das eigene Volk
Weinende Rentner und fortschreitend verkommener Fiskus
Einer der größten Fehler des deutschen Steuerrechts ist es, alle(!) Rentner dem Erhebungsverfahren zu unterwerfen. Das bringt dem Fiskus kaum lohnende Mehrarbeit und trägt Staatsbürokratie in den Ruhestand der Rentner. Deren Überforderung endet nach unbescholtenem Leben selbst im neunzigsten Lebensjahr immer öfter in der Kriminalisierung als Steuerstraftäter. Durch meinen(?) Staat!
Das Thema „Rentnerbesteuerung“ wird von keiner politischen Partei aufgegriffen, obwohl die Rentner-Wählerschaft dank demographischen Wandels stetig wächst. Welch ein Wahlkampfthema wird da ausgelassen! Die FDP, die sich noch am entschiedensten gegen die Staatsbürokratie stellt, hat sogar entscheidende Fehler gemacht. Statt mit dem Abbau der Bürokratie zu beginnen, um Spielraum für Steuersenkungen zu schaffen, hat sie zuerst Steuersenkungen propagiert. –
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Ein „Experte“ ist längst kein Fachmann!
Pauschale abschaffen,
Pendler zusätzlich besteuern?
Jetzt muss Neschle zur Krähe werden, die sonst keiner anderen ein Auge aushackt und kräftig zupicken auf einen Kollegen, der von der Presse „Experte“ genannt wird: Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher der Geschäftsführung des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere internationale Wirtschaftsbeziehungen.
Nun mag der Kollege „Experte“ für „internationale Wirtschaftsbeziehungen“ sein und beim üblichen Fachidiotismus auch bleiben. Aber „Experte“ für „nationale Steuer- und Verkehrspolitik“ ist er nicht und wird es nie werden, sofern man „Experte“ nicht als Schimpfwort benutzt. Dennoch hat er sich in der Presse dazu geäußert: „Abgas, Verkehrslärm, Stau oder Parkplatzmangel können gute Gründe sein, die Pendlerpauschale abzuschaffen und sie durch eine Pendlersteuer zu ersetzen.“
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Steuern und Besteuern[1] – oder:
Schweizer Drecksäcke und deutsche Sauberleute?
Keine Unmoral rechtfertigt eine weitere Unmoral! Alles andere ist Taliban.
(Neschle)
Das eben ist der Fluch der bösen Tat, das sie fortzeugend Böses muss gebären.
(Friedrich v. Schiller)
Seit Jahrzehnten ist es eine Binsenwahrheit: Die Schweiz gewährt deutschen Steuersündern Unterschlupf auf anonymen Nummernkonten und verschanzt sich dabei hinter dem Bankgeheimnis. Das ist nicht gut, das ist moralisch fragwürdig.
Seit Jahrzehnten hätten deutsche Regierungen auf zwischenstaatlicher Ebene dagegen vorgehen können und sie wären sich internationaler Unterstützung sicher gewesen. Notfalls hätten sie sogar zu Sanktionen greifen können, etwa zu Kapitalverkehrsbeschränkungen, um die Schweiz an den Verhandlungstisch zu zwingen, also dorthin, wo Internationales Recht gemacht wird.
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Emdens Exzesse als Ekzeme im Piratengesicht.
Das asoziale Lynchwerk
Ein (Flash-)Mob in Emden, internetbetrieben und –getrieben: Fast hätte er gereicht zur Lynchjustiz an einem Unschuldigen. Wieder hat sich im Netz eine „spontane Glaubensgemeinschaft“ mit massiv eingebildetem Wissen gegenseitig bestärkt und anonym radikalisiert. Im sicheren Bewusstsein, den Mörder zu haben, hat sie den Hölleneid geschworen: Lex est quod facimus (Gesetz ist, was wir tun)!
Zitate von t-online: „Nach der Festnahme des Jugendlichen als Tatverdächtiger im Mordfall Lena waren Hassparolen und Lynch-Aufrufe im Internet aufgetaucht. … Nach Aufrufen im Netz war eine aufgebrachte Menschenmenge sogar vor die Polizeistation in Emden gezogen, als die Festnahme bekanntgeworden war.“
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Forumskinder feiern Forumskinder –
Shitstorm Defending oder: Meckern2 und Master ≥ Diplom
Wer meckert, dass andere meckern, meckert zwar auch, aber auf „höherer“ Ebene. (Neschle)
Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt. (Lichtenberg)
„Shitstorm“ bezeichnet laut Wikipedia „ein Internet-Phänomen, bei dem massenhafte öffentliche Entrüstung sachliche Kritik mit zahlreichen unsachlichen Beiträgen vermischt. … Dabei richtet sich die Empörung zumeist ‚aggressiv, beleidigend, bedrohend oder anders attackierend‘“ auch gegen Einzelpersonen.
Dass es sich bei der „Skandal-Klausur“ nicht um einen „echten Shitstorm“ handelt, liegt nicht an positiven privaten Mails und Anrufen, die ich daneben erhalten habe. Die sind wohl typische Begleiter jedes Shitstorms, obwohl sie in keiner Definition vorkommen. Vielmehr nahmen noch viel zu wenige daran teil und es gab positive öffentliche Kommentare. Ich bin dankbar für diese Kommentare, weiß aber, dass sie mir weniger helfen als die Verfasser (mir) das wünschen. Forumskinder sehen darin eine Manipulation, zumal ich selbst den Administrator stelle. Ich habe daher bei Leon Neschle 75 auch solche Kommentare gestrichen. –
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Forumskinder feiern Forumskinder [1] –
Skandal-Klausur, Flashmob und Bachelorismus
Das bessere Image privater Hochschulen ist dem Grundsatz zu verdanken: „Scheiße nie auf die eigene Spielwiese!“. Mein Hund kennt diesen Grundsatz, Studenten öffentlicher Hochschulen nicht. (Neschle)
„‘Flashmob‘ (englisch: Flash mob; flash = Blitz; mob [von mobilis beweglich] = aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel)“ bezeichnet nach Wikipedia (Das darf ich hier!) „einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun.“
Um einen solchen Flashmob an einem virtuellen Ort im Internet geht es hier. Dessen „scheinbare“ Spontaneität wurde von einer „unfairen“ Klausur für den Bolognese-Bachelor verursacht. Auch dieser Flashmob verschwand plötzlicher als er entstanden war.
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Die vierte Gewalt und die mulmige Moral der Moralwächter
Substanz hat die Presse erst, wenn sie nicht nur als Meute stark ist.
(Neschle)
Westerwelle, Guttenberg, Wulff … . Die deutsche Presse hetzt ihre Opfer gern als Meute. Und sie zeigt als vierte Gewalt ihre Macht, indem sie Westerwelle aus dem Amt als Parteivorsitzender jagt, Guttenberg in die Arbeitslosigkeit schickt und Wulff (vorerst nur) an den Pranger. Aber man hat den Eindruck: Die Presse will das „Opfer Wulff“ und macht so lange weiter, bis sie den Wulff erlegt hat. Den letzten Wulff in freier Wildbahn. Der ist manchmal zu wild (wenn er auf Mailboxen spricht), zeitweise zu unsicher (wenn er auf Fragen antwortet) und oft zu klein (wenn er sich Vorteile ergattert).
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Butter bei die Toasts!
Butter bei die Fische! (O-Ton Ruhrgebiet: Jetzt sag was zur Sache, Wichtiges und Vertrauliches, und drück Dich klar aus!)
Die Wirtschaftswissenschaft erforscht das Geistige der Wirtschaft, den Sp(i)rit. (watt weiß ich denn!?)
Bei kaum einer Festlichkeit, auf kaum einer Feier ist er wegzudenken: der Toast oder Trinkspruch. In vulgärer Form hat er längst Feten und gemeine Trinkgelage erreicht, wo er eher Trinker- als Trinkspruch ist. Und zu Silvester beim 90. Geburtstag von Miss Sophie lassen sich jedes Jahr Millionen Deutsche von einer Kaskade skurril verpackter Trinksprüche bespaßen.
Doch was erklärt diese Lust am Toast, woher der Name, was geschieht dabei und wie sieht ein guter „Toast“ aus? – Wie einer aus dem Toaster? Gebräunt?
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Bankcrash auf dem Mount Ventoux nimmt schlimme Formen an
Alt(e )eingesessene französische Bank zusammengebrochen
Bei Neschles Besuch in Frankreich konnte er auf höchster Ebene Schäden betrachten, die der Crash einer international tätigen Bank verursacht hat. Nun will der französische Staatspräsident den deutschen Steuerzahler um deren Sanierung bitten.
Hier der Zustand der französischen Bank auf dem Mount Ventoux aus verschiedener Perspektive. Was dabei auffällt: Crash bleibt Crash:

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Bankcrash auf dem Mount Ventoux nimmt schlimme Formen an
Alt(e )eingesessene französische Bank zusammengebrochen
Bei Neschles Besuch in Frankreich konnte er auf höchster Ebene Schäden betrachten, die der Crash einer international tätigen Bank verursacht hat. Nun will der französische Staatspräsident den deutschen Steuerzahler um deren Sanierung bitten.
Hier der Zustand der französischen Bank auf dem Mount Ventoux aus verschiedener Perspektive. Was dabei auffällt: Crash bleibt Crash:

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