Zwei-Master, Drei-Master, Vier-Master segeln im rosaroten Bildungs-Mehr.
Ick heff mol een Hamborger Vier-Master (sprich: Mah-ster) sehn, to my hooday, de Master (Original: Masten) so scheep as den Schipper sien Been, to my hooday, hooday, ho – ho – ho – ho! Blow boys blow for Californio there is plenty of gold so I am told on the banks of Sacramento
(Volkslied; “Master” ist eine alte Bezeichung für “Kapitän”)
Ginge es nach deutschen Bildungspolitikern, dann sollten sich 80 Prozent aller Studenten mit dem Bachelor-Abschluss begnügen. Denn das soll der massenhaft arbeitsmarktfähige Abschluss sein! Nur 20% der Studenten sind für den weiterführenden Master-Abschluss vorgesehen (Leon Neschle 1). ->> Weiterlesen
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Die Klau- und Maulerseuche wütet.
He that respects not is not respected.
(George Herbert)
Alle reden von der Klimakatastrophe. Wir haben sie längst! Die menschliche. Das Klima ist erhitzt. Wolkenbrüche von Verbalinjurien, Unwetter von Tätlichkeiten nehmen zu. Aus heiterem Himmel! Der gegenseitige Respekt nimmt ab. Ganz zu schweigen vom Charme im persönlichen Umgang, jener Eigenschaft bei anderen, die uns zufriedener mit uns selbst macht (Henri Amiel). Hier steht ein Klimagipfel aus, bevor der Gipfel des schlechten Klimas erreicht ist:
„Verpiss Dich Alter!“, sagt ein 17-jähriger Schüler zu seinem Lehrer. Er wird in der letzten Woche zu Jugendarrest und Sozialarbeit verurteilt. Symptom: Maulerseuche. Seine Freundin meint, ihr Freund habe ganz normal und gesund gesprochen!? – ->> Weiterlesen
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Wer versteht Harrys Marko-Witz?
Es ist gewiss besser, eine Sache gar nicht studiert zu haben als oberflächlich. Denn der bloße gesunde Menschenverstand, wenn er eine Sache beurteilen will, schießt nicht so sehr fehl als die halbe Gelehrsamkeit.
(Georg Christoph Lichtenberg)
Es gibt Menschen, die treten in Fettnäpfchen. Und es gibt Menschen, die stellen sogar die Fettnäpfchen auf, in die sie hintreten. Wenn sie das zwar wissen, aber so tun, als wüssten sie es nicht, nennt man sie Clowns oder Ententrainer, ups!: Entertainer natürlich. Darüber lacht man. Wissen sie das nicht, tun aber trotzdem so, als wüssten sie es, heißen sie Wissenschaftler oder Manager, schlimmstenfalls sogar Vorstände. Da ist es dann tragisch, und den meisten ist zum Weinen zumute. ->> Weiterlesen
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Risikomanagement
In Wiesbaden, Mainz und Limburg haben kürzlich Fachgeschäfte für Ehemänner eröffnet, in dem sich Frauen neue Ehemänner aussuchen können.
Am Eingang hängt eine Anleitung, die die Regeln erklärt, nach denen hier eingekauft werden kann: ->> Weiterlesen
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Stadtwettjammer II: Die Klage vor Gericht.
Quot capita tot sensus. So viele Köpfe, so viele Meinungen.
(Vulgus Latinus, der gemeine Lateiner mit den vielen Sprüchen!)
Da liest Neschle in seiner Frühstückszeitung „Rheinische Post“ am Samstag, den 27. Oktober 2007, auf der Seite E3: „Nach Zinswetten droht die Klagewelle“. Geklagt haben die Gemeinden schon vorher: über ihre hohen „Verluste“ und die „bösen Banken“, die ihnen durch „Falschberatung“ Zinsderivate der unterschiedlichsten Form „aufgeschwatzt“ haben. Bislang haben die Gemeinden einfach so geklagt. Laut! ->> Weiterlesen
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Der Verlust der Freiheitshygiene
Weg in „Das Leben der Anderen“[1]
Länger schon V-Männer bei der NPD, neuer V-Kinder (bis 14) und Jugendliche (14 – 17) im Kinder- und Jugendschutz. Moralwächterlein, eingesetzt jenseits der Moral auch ohne den nun offiziell ausbleibenden Segen der Schneewittchen-Ministerin mit ihren sieben Zwergen[2]. Denn die hat unter dem Druck öffentlicher Kritik ihren öffentlichen Vorschlag zum Einsatz der „kleinen Detektive“ zurückgezogen. ->> Weiterlesen
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Große Koalition ganz klein
Pendeln bei der Pendlerpauschale
So! Man ist fertig und geschafft! Die Diäten sind erhöht, die Pendlerpauschale bleibt vorerst, wie sie ist. Der Finanzminister hat gesprochen.
Derweil surft Neschle im Internet und schaut, was in den Abstimmungen im Netz zur jetzigen Regelung gesagt wird, Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte erst ab dem 21. Kilometer anzuerkennen. Die Zustimmung liegt unter 5 (fünf!) Prozent! ->> Weiterlesen
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Auf den Flüge(l)n von Reihen-Ehr
„All You Can Sit!“
Neschle fliegt. Oder vielmehr: er will fliegen. Wie viele andere. Doch es geht nicht! Trüb und fett liegt der Nebel über dem Flughafen-WC. Sorry, über dem Flughafen Weeze! Ryan Air nennt diesen fernen Flugplatz gern „Flughafen Dusseldorf-Niederrhein“ oder „Niederrhein (Weeze)“. ->> Weiterlesen
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Ihr seid mich doch am Herz gewachsen!
At a dinner party one should eat wisely but not too well, and talk well but not too wisely.
(W. Somerset Maugham)
Gezz hamm mich gleich mehrere von Euch schon ein paa Wochen, ma sagen, „bewünscht“ für ein’n (Man beachte das abgetauchte „e“!) weiteren Beitrach inne Reviersprache (Depeschle 12). Meintswegen, happich gesacht. Ich machet! Pech gehappt! Denn wennich et gezz nich mach, wo wäa da die Sinngebung, meint auch die Knebels sein’n Hebbert! ->> Weiterlesen
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