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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
Saarländer Déjà-vu: Erst Hohn-Ecker dann Lach-Fontäne?
(Neschle selbst)
Schöne neue Dach-Decker-Republik
Jetzt wird er wild, der Oskar. Nicht der Matzerath aus der Blechtrommel, den kaum der Grass wachsen hört! Auch nicht der verliehene Statist Oscar vom Film. – Nein, der fabelhafte Lafontaine, der schon früher Neigungen zum Rotlicht hatte. Der stellt jetzt ganz auf Rot um.
Oskar will jetzt Deutschlands Familiengesellschaften enteignen. Allererste sollen Maria-Elisabeth und ihr Sohn Georg sein. Die Schaefflers! Sie haben zu viel geschaeffelt! Denn so der rotbraune Oskar: „Kein Mensch kann in seinem Leben zehn Milliarden Euro auf verfassungsmäßige Weise anhäufen.“ (Hat er so gesagt!)
Oho! Lafontaine als oberster Verfassungsschützer und oberster Verfassungsrichter! Der macht nun kurzen Prozess mit den bösen Schaefflers! ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
(Aleksander Ristic, ohne Kenntnis der polnischen Niederlage)
2:0 – Ja do san olle Klagen furt!
Neschle ist in Klagenfurt. Am Freitag und Samstag vor dem Spiel Deutschland – Polen am Sonntag hatten die Deutschen da noch alles in der Hand. Vor allem die deutsche Polizei. Die ist mit 500 weiblichen und männlichen „Sicherheitskräften“ angerückt und dominiert das Straßenbild mehr als alle Fans. Die meisten Klagenfurter sind schon zu Hause geblieben.
Am Sonntag, den 8. Juni 2008, dann das Spiel Deutschland gegen Polen. Plötzlich wimmelt es überall von Polen hier. So wie in Wien von Kroaten. Als hätten die sich abgesprochen, dominieren sie die Fan-Meilen und das Stadion im Verhältnis 2:1. Doppelt so viele Polen wie Deutsche in Klagenfurt, doppelt so viele Kroaten wie Österreicher in Wien. Was ein „Heimspiel“ werden sollte, wird ein Auswärtsspiel: für die Deutschen in Klagenfurt am Wörthersee, sogar für die Österreicher in Wien, „ihrer“ Hauptstadt, die für kurze Zeit die kroatische wird. Ein Auswärtsspiel im eigenen Land. Das kann man so nicht einmal finden, wenn irgendwo in Deutschland die deutsche Nationalelf gegen die türkische spielt. ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
Der „Fall“ von Hagen ist nicht der „Fall“ der Düsseldorfer Hypothekenbank. Doch etwas ist gemein an ihnen!
The only way to avoid mistakes is to gain experience. The only way to gain experience is to make mistakes.
(unbekannter Schlauberger)
Bei den Nibelungen ermordete Hagen einstmals den Siggi aus Xanten, obwohl der vorher einen Drachen getötet und sich in dessen Blut verpanzert hatte wie ein Mistkäfer. Man sagt auch: „Siegfried fiel von der Hand Hagens von Tronje“. Obwohl der Siggi nie drauf gewesen ist, auf der Hand vom Hagen. Anno dunnemals war Hagen jedenfalls obenauf. Doch schon damals war eine Gemeinheit damit verbunden.
Heute nun fühlt sich Hagen selbst gemein behandelt: von der Deutschen Bank. Die Stadt will mit der Deutschen Bank nicht länger Schweinchen auf der Leiter spielen und sich durch den Spread Ladder Swap ausnehmen lassen (Depeschle 5 und 9). Daher nun der Prozess vor dem Landgericht in Wuppertal. ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
We are drowning in information but starved for knowledge.
(John Naisbitt)
Transparente Bürger-Innen im intransparenten Staat
Aus deutschen Behörden sind in drei Jahren etwa 500 Computer mit sensiblen Daten von Bundesbürgern gestohlen worden. Doofe klauen diese Computer nur der Hardware wegen. Kluge folgen dem Vorbild der Bundesregierung. Die hat gezeigt, dass sich vor allem Datendiebstahl lohnt: Doch wo noch außerhalb der Besteuerung?
Schön, dass etwa das Patentamt Daten sammelt! Könnte man die nicht Al Kaida anbieten? Könnten ausländische Firmen interessiert sein? Warum nur eine DVD und nicht gleich die Festplatte verkaufen? Und warum solche Datendiebe bestrafen? Die tun doch nur, wozu die Bundesregierung selbst anreizt. – … Wie? Was? Diese Anreize gelten allein für einen Datendiebstahl im Ausland? Ist das erlaubt? ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
„Auf diesem Thema werden jetzt noch viele eingehen!“
(Neschle selbst)
Datenklau! Macht! Reich! Zum Zweiten!
Ein “Robin Hood” macht Staats-Kasse.
4,2 Millionen aus Steuergeldern! Für gestohlene oder unterschlagene Daten über Steuerhinterzieher in Liechtenstein! Bezahlt vom Finanzministerium auf Vermittlung des BND! Unser Staat hat einen Dieb mit 4,2 Millionen Steuergeldern bezahlt (Die Staatsanwaltschaft Liechtenstein ermittelt gegen ihn!), um Zumwinkel und etwa tausend andere ans Messer der Steuerfahnder zu liefern.
Da sagt gestern der Hausjurist des ZDF: Die CD sei aus juristischer Sicht nicht geklaut. Die gehöre dem Verkäufer. Das Finanzministerium nutze nur die Informationen darauf. ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
We read the world wrong and say that it deceives us.
(Rabindranath Tagore)
Ausnahmetalente
Was ist ein „Ausnahmetalent“?
1. Jemand, der sogar bei den Talenten eine Ausnahme ist? Zwingend auch eine (hyper-)positive? In der Hölle ist der Teufel selbst das Ausnahmetalent!
2. Jemand, bei dem Talent die Ausnahme ist? Viele Ausnahmetalente bleiben es schließlich ihr Leben lang und da fragt man sich – zum Podolski noch mal – warum?
3. Jemand, der Talent zum Ausnehmen hat?
a. Die Fischverkäuferin, die am schnellsten den Hering bratfertig macht?
b. Jemand, der seine Mitmenschen finanziell abzockt und ausnimmt? –
Neschle wird sich hier nur mit den 3b-Talenten beschäftigen, den Ausnehmern und Abzockern. Ausnahmsweise und ausnahmslos! ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.
(Rolf Rüßmann)
ZwickDich.de! Bei _ickmich.de?
Zwick Dich Deutschland! Was ist richtig bei öffentlichen Meinungsbekundungen? Das Oberlandesgericht Köln hat es entschieden: Zick nicht Deutschland! – Lehrer müssen sich also gefallen lassen, für den Unterricht an ihrer örtlichen(!) Schule mit weltweiter(!) Wirkung kritisiert zu werden. Nach Maßstäben von spickmich & Co. ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
Machma datt Mäh ei!
Slang is a poor man’s poetry.
(John Moore)
„Machma datt Mäh ei!“ Diesen „Titelsatz der Liebe“ sagte eine Mutter im Ruhrgebiet zu ihrer kleinen Tochter am Tag der Loveparade in Essen. Die hochdeutsche Übersetzung lautet: „Streichle bitte mal das Schaf!“.
In diesem Essay geht es um Sprache und die Liebe dazu, genauer um die im Ruhrgebiet und die Liebe dazu, zur Sprache und zum Ruhrgebiet natürlich. – ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
Ein „Robin Hood“ im Steuerwald.
Wir alle sind der Staat, doch der Staat ist nicht wir alle!
(Ein guter Bekannter von Neschle)
„Robin Hood“ hat sich gemeldet. Nein, nicht der echte! Einer, der sich so nennt. Als Kommentator auf Aufschrei 2, wo es um die Verwendung geklauter Daten durch die Steuerbehörden geht. ->> Weiterlesen
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Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum
Take OPM, Use OPI, and Make IPO!
Money never starts an idea; it is the idea that starts the money.
(William John Cameron)
Nimm anderer Leute Geld (OPM = Other People’s Money), nutze anderer Leute Ideen (OPI = Other People’s Ideas) und mach’ den Börsengang (IPO = Initial Public Offering)! ->> Weiterlesen
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