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	<title>Kommentare fuer Leon Neschle</title>
	<link>http://www.neschle.de</link>
	<description>Essays aus Essen zu Wirtschaft und Gesellschaft</description>
	<pubDate>Fri, 25 May 2012 02:56:28 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 76 (12. Woche 2012) von Tim Brüggemann</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-12-woche-2012/#comment-13075</link>
		<dc:creator>Tim Brüggemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:41:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-12-woche-2012/#comment-13075</guid>
		<description>Rainer ist tip top! Seine Vorlesungen sind besser als jeder Action-Thriller mit Michael Douglas und man lernt etwas Brauchbares fürs  Leben und den Job!
Papa Elschen  ;), mach weiter so,  du bist der Beste!

Gruß an die alten Diplom-Wissenschaftler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer ist tip top! Seine Vorlesungen sind besser als jeder Action-Thriller mit Michael Douglas und man lernt etwas Brauchbares fürs  Leben und den Job!<br />
Papa Elschen  ;), mach weiter so,  du bist der Beste!</p>
<p>Gruß an die alten Diplom-Wissenschaftler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 76 (12. Woche 2012) von ThorstenA</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-12-woche-2012/#comment-13073</link>
		<dc:creator>ThorstenA</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:41:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-12-woche-2012/#comment-13073</guid>
		<description>Die vielen Teilleistungen sind doch irgendwie ein hausgemachtes Problem. Afaik zwingt doch keiner einen, die Lehrveranstaltung mit nur einer Klausur zu beenden statt 3 oder 4 Teilleistungen zwischendurch + Klausur. Sogar schon in der DPO 98 (Wirtschaftsinformatik) haben die Informatik Lehrstühle dafür gesorgt, dass Teilleistungen im Grundstudium möglich sind (nachdem sie einmal auf die Nase gefallen sind und das Prüfungsamt gesagt hat, so geht das nicht mit der aktuellen DPO). Am Ende präsentieren sie hohe Bestehensquoten und verschweigen den Rest, der bereits bei den Testaten weggemobbt wurde. 
Auch das Anrechnen eines Kolloqoiums sowie eine Präsentation der Abschlussarbeit ist erst Pflichtbestandteil mit der PO 2010. Diese Gängelung nimmt zu - zweifelsfrei - aber sie kommt intern, wie es mir scheint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielen Teilleistungen sind doch irgendwie ein hausgemachtes Problem. Afaik zwingt doch keiner einen, die Lehrveranstaltung mit nur einer Klausur zu beenden statt 3 oder 4 Teilleistungen zwischendurch + Klausur. Sogar schon in der DPO 98 (Wirtschaftsinformatik) haben die Informatik Lehrstühle dafür gesorgt, dass Teilleistungen im Grundstudium möglich sind (nachdem sie einmal auf die Nase gefallen sind und das Prüfungsamt gesagt hat, so geht das nicht mit der aktuellen DPO). Am Ende präsentieren sie hohe Bestehensquoten und verschweigen den Rest, der bereits bei den Testaten weggemobbt wurde.<br />
Auch das Anrechnen eines Kolloqoiums sowie eine Präsentation der Abschlussarbeit ist erst Pflichtbestandteil mit der PO 2010. Diese Gängelung nimmt zu - zweifelsfrei - aber sie kommt intern, wie es mir scheint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 77 (14. Woche 2012) von Anonymous</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-77-14-woche-2012-2/#comment-13063</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 06:53:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-77-14-woche-2012-2/#comment-13063</guid>
		<description>Vielen Dank, Herr Professor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Herr Professor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 77 (14. Woche 2012) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-77-14-woche-2012-2/#comment-13062</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:20:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-77-14-woche-2012-2/#comment-13062</guid>
		<description>Mich hat jemand darauf aufmerksam gemacht, sonst hätte ich es nicht geglaubt. Das Land NRW misst die Qualität seiner Steuerverwaltung offen an deren Mehrergebnis (http://www.nrw.de/landesregierung/steuerfahndung-in-nrw-ueberdurchschnittlich-erfolgreich-11362/). Sonstige Qualitätsmerkmale gibt es nicht, wie etwa: die faire Behandlung der Steuerpflichtigen; das strikt gesetzmäßige Vorgehen der Beamten; die Zahl der Einsprüche und Rechtsmittel; die Zahl der Steuerpflichtigen, die dieses Land auf immer und ewig verlassen; die Zahl der Steuerpflichtigen, die Rechtsmittel unterlassen, weil sie zu alt oder zu krank sind und ewig und drei Tage auf die Urteile warten müssten, denn deren Geld hat der Fiskus ja schon; die Zahl derjenigen, die nach Auftritten der Steuerfahndung schwer krank, insbesondere depressiv werden; die Zahl der Fälle, die sich bei Gericht im Nachhinein als ungerechtfertigt herausstellen und beim Steuerpflichtigen dennoch schwere Schäden hinterlassen. 

Na dann mal frohe Ostern in NRW 

wünscht

Euer Neschle

P.S.: Machen wir bei diesen schönen Mehrgebnissen doch alle Deutschen zu Steuerfahndern(!) und schenken die Steuereinnahmen den Griechen und den Banken! 
Denn gerade die sinnvolle Verwendung der Steuereinnahmen erfüllt ja auch die gesamte Steuerverwaltung mit Sinn. Oder? Ein Hoch auf diese Politik und deren Maßstäbe!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat jemand darauf aufmerksam gemacht, sonst hätte ich es nicht geglaubt. Das Land NRW misst die Qualität seiner Steuerverwaltung offen an deren Mehrergebnis (http://www.nrw.de/landesregierung/steuerfahndung-in-nrw-ueberdurchschnittlich-erfolgreich-11362/). Sonstige Qualitätsmerkmale gibt es nicht, wie etwa: die faire Behandlung der Steuerpflichtigen; das strikt gesetzmäßige Vorgehen der Beamten; die Zahl der Einsprüche und Rechtsmittel; die Zahl der Steuerpflichtigen, die dieses Land auf immer und ewig verlassen; die Zahl der Steuerpflichtigen, die Rechtsmittel unterlassen, weil sie zu alt oder zu krank sind und ewig und drei Tage auf die Urteile warten müssten, denn deren Geld hat der Fiskus ja schon; die Zahl derjenigen, die nach Auftritten der Steuerfahndung schwer krank, insbesondere depressiv werden; die Zahl der Fälle, die sich bei Gericht im Nachhinein als ungerechtfertigt herausstellen und beim Steuerpflichtigen dennoch schwere Schäden hinterlassen. </p>
<p>Na dann mal frohe Ostern in NRW </p>
<p>wünscht</p>
<p>Euer Neschle</p>
<p>P.S.: Machen wir bei diesen schönen Mehrgebnissen doch alle Deutschen zu Steuerfahndern(!) und schenken die Steuereinnahmen den Griechen und den Banken!<br />
Denn gerade die sinnvolle Verwendung der Steuereinnahmen erfüllt ja auch die gesamte Steuerverwaltung mit Sinn. Oder? Ein Hoch auf diese Politik und deren Maßstäbe!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 75 (11. Woche 2012) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13057</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:44:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13057</guid>
		<description>Hi Leute,
jetzt versteht nicht einmal mehr mein eigener Administrator und postet Kommentare, die sich wieder mit Klausur und Vorlesung beschäftigen. Ich will das nicht mehr!!!
Dies ist eine öffentliche(!!!) Plattform. Die meisten der Leser hier können Kommentare zu Vorlesung und Klausur daher gar nicht beurteilen, weil ihnen die unmittelbare Anschauung fehlt, und kochen sich dann zwangsläufig ein eigenes Süppchen. Wem soll das dann bitte schmecken?
Ich betone noch einmal: Ich will und werde in Sprechstunde und Vorlesung gern darauf eingehen. Da rede ich dann aber mit Leuten, die das beurteilen können und da kann ich Missverständnisse unmittelbar geraderücken. Ihr habt es leider immer noch nicht: Das hier ist definitiv der falsche Ort dafür!!!
Ich selbst(!) habe daher den Administrator gebeten, alle (auch die gerade jetzt einkommenden positiven) Kommentare zu löschen, die sich entgegen meinen Wünschen doch wieder mit Vorlesung und Klausur beschäftigen. Dies ist kein Forum(!) und die Antwort auf fast jeden Kommentar würde mir eine Dauerbeschäftigung verschaffen, zu der ich echt keine Lust habe. Ich müsste doch immer wieder klarstellen und zurechtrücken, z.B. wenn in einem solchen Kommentar zum zweiten Mal das Dschungel-Camp erscheint und den Anschein erweckt, als habe das in der Vorlesung einen wesentlichen Anteil gehabt. 
Selbst wenn ich großzügig davon ausgehe, das Dschungel-Camp habe mich 3 Minuten gekostet (was verdammt lang ist!), dann sind das etwa 0,002% der gesamten Vorlesungszeit. Offenbar hat aber gerade das Dschungel-Camp seinen Zweck erfüllt: einen für die meisten anspruchsvollen Lehrinhalt aufzulockern, die Studies zu entschlafen und neu zu fokussieren. Dies alles müsste ich nun aber im Rahmen meiner gesamten Lehrphilosophie erläutern. Aus meinen Beiträgen hier bei Neschle kann man viel dazu erfahren. Aber wer liest schon alle Beiträge?
Ergebnis: Lasst es einfach sein, diese Fragen öffentlich(!!!) zu diskutieren. Das hilft weder Euch selbst noch Euren Kommilitonen. Im Gegenteil!
In der Hoffnung, endlich auf Verständnis zu stoßen,
Euer Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Leute,<br />
jetzt versteht nicht einmal mehr mein eigener Administrator und postet Kommentare, die sich wieder mit Klausur und Vorlesung beschäftigen. Ich will das nicht mehr!!!<br />
Dies ist eine öffentliche(!!!) Plattform. Die meisten der Leser hier können Kommentare zu Vorlesung und Klausur daher gar nicht beurteilen, weil ihnen die unmittelbare Anschauung fehlt, und kochen sich dann zwangsläufig ein eigenes Süppchen. Wem soll das dann bitte schmecken?<br />
Ich betone noch einmal: Ich will und werde in Sprechstunde und Vorlesung gern darauf eingehen. Da rede ich dann aber mit Leuten, die das beurteilen können und da kann ich Missverständnisse unmittelbar geraderücken. Ihr habt es leider immer noch nicht: Das hier ist definitiv der falsche Ort dafür!!!<br />
Ich selbst(!) habe daher den Administrator gebeten, alle (auch die gerade jetzt einkommenden positiven) Kommentare zu löschen, die sich entgegen meinen Wünschen doch wieder mit Vorlesung und Klausur beschäftigen. Dies ist kein Forum(!) und die Antwort auf fast jeden Kommentar würde mir eine Dauerbeschäftigung verschaffen, zu der ich echt keine Lust habe. Ich müsste doch immer wieder klarstellen und zurechtrücken, z.B. wenn in einem solchen Kommentar zum zweiten Mal das Dschungel-Camp erscheint und den Anschein erweckt, als habe das in der Vorlesung einen wesentlichen Anteil gehabt.<br />
Selbst wenn ich großzügig davon ausgehe, das Dschungel-Camp habe mich 3 Minuten gekostet (was verdammt lang ist!), dann sind das etwa 0,002% der gesamten Vorlesungszeit. Offenbar hat aber gerade das Dschungel-Camp seinen Zweck erfüllt: einen für die meisten anspruchsvollen Lehrinhalt aufzulockern, die Studies zu entschlafen und neu zu fokussieren. Dies alles müsste ich nun aber im Rahmen meiner gesamten Lehrphilosophie erläutern. Aus meinen Beiträgen hier bei Neschle kann man viel dazu erfahren. Aber wer liest schon alle Beiträge?<br />
Ergebnis: Lasst es einfach sein, diese Fragen öffentlich(!!!) zu diskutieren. Das hilft weder Euch selbst noch Euren Kommilitonen. Im Gegenteil!<br />
In der Hoffnung, endlich auf Verständnis zu stoßen,<br />
Euer Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 75 (11. Woche 2012) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13056</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:12:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13056</guid>
		<description>Liebe „Fans“,
es ist ja nett, dass ich an einem einzigen Nachmittag und Abend so viele freundliche Anrufe und Mails erhalte, obwohl ich krank daniederliege. Aber warum schreibt Ihr denn nicht selbst einen Kommentar? Ach so?! Ich will ja keine Kommentare zur Klausur mehr zulassen und Ihr wollt nicht in den Verdacht geraten, meine Strohmänner zu sein.
Na, gut! Um wenigstens Eure FAQs zu meiner Reaktion abzuarbeiten:
1. Warum habe ich die kritischen Kommentare überhaupt zugelassen, wenn sie so viel Falsches enthalten?
Aus zwei Gründen: a. Weil sie mich darin bestätigen, dass die Studenten öffentlicher Universitäten nichts von Kommunikationshygiene verstehen (s. mein erster Kommentar). b. Weil sie sich zum größten Teil selbst richten.
2. Warum gehe ich nicht konkret auf die Anschuldigungen der beiden Kritiker ein?
Aus zwei Gründen: a. Weil ich dachte, Ihr hättet wenigstens verstanden warum. b. Weil sie sich selbst richten. Wie? Das versteht Ihr nicht?
Zwei Beispiele vom Auswendiglerner, der es Euch besonders „angetan“ hat: Abgesehen, dass es die mir vorgeworfenen „falschen Tatsachen“ ebenso wenig gibt wie „zentrale Eckpfeiler“, 
a. hält er sich selbst nicht an Tatsachen. Beispiel: „NACHDEM Sie die Bestehensgrenze abgesenkt (und vermutlich auch die Bewertung der bearbeiteten Aufgaben geändert) haben“. – Woher hat er das? Als Student! Diese Behauptung ist schlicht falsch und der Klammerzusatz reine Spekulation, also eben keine („richtige“?) Tatsache, auf die er selbst so viel Wert legt. 
b. stellt er Fakten verzerrt dar. Beispiel: „Nach der Veröffentlichung der Musterlösung und Stellungnahme am 15.02. gab es im von Ihnen angesprochenen Forum noch mehr als 150 Beiträge zum betreffenden Thema.“ – Von den 150 muss man jedoch alle abziehen, deren Verfasser zu diesem Zeitpunkt die Musterlösung noch nicht durchgearbeitet hatten; ebenso diejenigen, die allein zur Lösung geschrieben oder sich positiv geäußert haben. Berücksichtigt man dann noch den „gebremsten Schaum“ beim verbleibenden Rest und vergleicht dies mit Menge und Intensität vor Veröffentlichung der Musterlösung, so kann man mich kaum mehr der Falschdarstellung bezichtigen.
Reicht das, liebe Fans? Soll ich meine Studenten nun weiter öffentlich in alle Einzelheiten sezieren? – Noch einmal, auch für meine „Fans“: Es geht mir im Beitrag gar nicht um diese Klausur. Auch nicht darum, wer bezüglich der Klausur Recht hat. Es geht um den täglichen „Bachelorismus“ und die mangelnde Kommunikationshygiene an öffentlichen Hochschulen, welche diese in der Öffentlichkeit schlechter dastehen lässt als sie eigentlich sind. 
In diesem Sinne beweisen die beiden kritischen Reaktionen nur, dass diese Studies davon nichts verstanden haben. Sie begreifen nicht, was und wie das da draußen ankommt und warum sie sich und ihren Kommilitonen damit schaden. Ihr Fokus ist allein die öffentliche Entsorgung ihres individuellen Seelenschmerzes ohne Rücksicht auf die negativen externen Effekte. Es ist einfach nur traurig!
3. Warum mache ich die Klausur nicht öffentlich, um den Kritikern endgültig den Wind aus den Segeln zu nehmen?
Weil eine solche Klausur nur im Zusammenhang gewürdigt werden kann: a. als Anfängerklausur, b. als überraschend in der Art der Fragestellung. Wer diesen Zusammenhang nicht kennt, hält diese Klausur eher für zu leicht und versteht den ganzen Hype darum weniger als vorher. Es wäre auch nicht gut für die Studenten, die diese Klausur ohne Bewertungsanpassungen(!) und allen Unkenrufen zum Trotz mit „gut“ oder „sehr gut“ bestanden haben. (Sorry, t. maier!)
So, liebe „Fans“, das muss jetzt auch für Euch genügen! Wenn Ihr mehr wollt, dann schreibt doch einfach selbst mal hier, aber bitte endgültig nichts mehr zu dieser Klausur! Und regt Euch nicht mehr bei mir auf über den Auswendiglerner und den Lukas! So nett das gemeint sein mag, ich will keine Zeit mehr drauf ver(sch)wenden. 
Klar, Ihr wollt nicht in den Verdacht geraten, von mir „angestiftet“ zu sein. Schließlich habe ich die Problematik bei den Forumskindern im Beitrag selbst geschildert. Mir ist es aber mittlerweile egal, ob die Forumskids Euch für von mir bestellte „Jubelperser“ halten. JohnP war es auch egal und meinem Administrator, der diesen Kommentar zugelassen hat.
Lieben Dank
Euer Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe „Fans“,<br />
es ist ja nett, dass ich an einem einzigen Nachmittag und Abend so viele freundliche Anrufe und Mails erhalte, obwohl ich krank daniederliege. Aber warum schreibt Ihr denn nicht selbst einen Kommentar? Ach so?! Ich will ja keine Kommentare zur Klausur mehr zulassen und Ihr wollt nicht in den Verdacht geraten, meine Strohmänner zu sein.<br />
Na, gut! Um wenigstens Eure FAQs zu meiner Reaktion abzuarbeiten:<br />
1. Warum habe ich die kritischen Kommentare überhaupt zugelassen, wenn sie so viel Falsches enthalten?<br />
Aus zwei Gründen: a. Weil sie mich darin bestätigen, dass die Studenten öffentlicher Universitäten nichts von Kommunikationshygiene verstehen (s. mein erster Kommentar). b. Weil sie sich zum größten Teil selbst richten.<br />
2. Warum gehe ich nicht konkret auf die Anschuldigungen der beiden Kritiker ein?<br />
Aus zwei Gründen: a. Weil ich dachte, Ihr hättet wenigstens verstanden warum. b. Weil sie sich selbst richten. Wie? Das versteht Ihr nicht?<br />
Zwei Beispiele vom Auswendiglerner, der es Euch besonders „angetan“ hat: Abgesehen, dass es die mir vorgeworfenen „falschen Tatsachen“ ebenso wenig gibt wie „zentrale Eckpfeiler“,<br />
a. hält er sich selbst nicht an Tatsachen. Beispiel: „NACHDEM Sie die Bestehensgrenze abgesenkt (und vermutlich auch die Bewertung der bearbeiteten Aufgaben geändert) haben“. – Woher hat er das? Als Student! Diese Behauptung ist schlicht falsch und der Klammerzusatz reine Spekulation, also eben keine („richtige“?) Tatsache, auf die er selbst so viel Wert legt.<br />
b. stellt er Fakten verzerrt dar. Beispiel: „Nach der Veröffentlichung der Musterlösung und Stellungnahme am 15.02. gab es im von Ihnen angesprochenen Forum noch mehr als 150 Beiträge zum betreffenden Thema.“ – Von den 150 muss man jedoch alle abziehen, deren Verfasser zu diesem Zeitpunkt die Musterlösung noch nicht durchgearbeitet hatten; ebenso diejenigen, die allein zur Lösung geschrieben oder sich positiv geäußert haben. Berücksichtigt man dann noch den „gebremsten Schaum“ beim verbleibenden Rest und vergleicht dies mit Menge und Intensität vor Veröffentlichung der Musterlösung, so kann man mich kaum mehr der Falschdarstellung bezichtigen.<br />
Reicht das, liebe Fans? Soll ich meine Studenten nun weiter öffentlich in alle Einzelheiten sezieren? – Noch einmal, auch für meine „Fans“: Es geht mir im Beitrag gar nicht um diese Klausur. Auch nicht darum, wer bezüglich der Klausur Recht hat. Es geht um den täglichen „Bachelorismus“ und die mangelnde Kommunikationshygiene an öffentlichen Hochschulen, welche diese in der Öffentlichkeit schlechter dastehen lässt als sie eigentlich sind.<br />
In diesem Sinne beweisen die beiden kritischen Reaktionen nur, dass diese Studies davon nichts verstanden haben. Sie begreifen nicht, was und wie das da draußen ankommt und warum sie sich und ihren Kommilitonen damit schaden. Ihr Fokus ist allein die öffentliche Entsorgung ihres individuellen Seelenschmerzes ohne Rücksicht auf die negativen externen Effekte. Es ist einfach nur traurig!<br />
3. Warum mache ich die Klausur nicht öffentlich, um den Kritikern endgültig den Wind aus den Segeln zu nehmen?<br />
Weil eine solche Klausur nur im Zusammenhang gewürdigt werden kann: a. als Anfängerklausur, b. als überraschend in der Art der Fragestellung. Wer diesen Zusammenhang nicht kennt, hält diese Klausur eher für zu leicht und versteht den ganzen Hype darum weniger als vorher. Es wäre auch nicht gut für die Studenten, die diese Klausur ohne Bewertungsanpassungen(!) und allen Unkenrufen zum Trotz mit „gut“ oder „sehr gut“ bestanden haben. (Sorry, t. maier!)<br />
So, liebe „Fans“, das muss jetzt auch für Euch genügen! Wenn Ihr mehr wollt, dann schreibt doch einfach selbst mal hier, aber bitte endgültig nichts mehr zu dieser Klausur! Und regt Euch nicht mehr bei mir auf über den Auswendiglerner und den Lukas! So nett das gemeint sein mag, ich will keine Zeit mehr drauf ver(sch)wenden.<br />
Klar, Ihr wollt nicht in den Verdacht geraten, von mir „angestiftet“ zu sein. Schließlich habe ich die Problematik bei den Forumskindern im Beitrag selbst geschildert. Mir ist es aber mittlerweile egal, ob die Forumskids Euch für von mir bestellte „Jubelperser“ halten. JohnP war es auch egal und meinem Administrator, der diesen Kommentar zugelassen hat.<br />
Lieben Dank<br />
Euer Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 75 (11. Woche 2012) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13052</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:06:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13052</guid>
		<description>Lieber Lukas R., lieber Auswendiglerner,

Ihr wollt mich widerlegen, gebt mir aber Bestätigungen:
 
1. Ihr habt beide die Philosophie meines Hundes nicht verstanden, niemals in den eigenen Garten zu pinkeln. Dabei habe ich schon ganz zu Beginn meines Beitrags dazu aufgefordert, auch als Studenten einer öffentlichen Universität „stubenrein“ zu werden. Am Ende meines Beitrages habe ich erklärt, warum das für Euch selbst und Eure Kommilitonen wichtig ist. Ich glaube aber, Ihr habt gar nicht erst bis dahin gelesen. Denn:

2. Es geht Euch wieder und wieder nur um Einzelfaktenrund um die Klausur. Ich zitiere dazu aus dem Beitrag: „Die Studierenden konzentrieren sich nur noch auf … den reinen Prüfungserfolg und fragen nicht mehr nach Sinn und praktischer Anwendung.“ 

Ihr findet da kein Ende und nicht einmal den Zukunftsbezug zur nächsten Klausur. Vielleicht kann Euch der Kommentar von JohnP helfen, mehr zu verstehen. Aber sicher werdet Ihr wie echte Forumskinder denken, der sei von mir bestellt. Dann ist Euch eben nicht zu helfen.

Denn: Wer von Euch war in meinen Sprechstunden (es waren schon 3 und erst ein Student war da, um mit mir über diese Klausur zu sprechen)? Keiner!?

Dabei wäre das auch ein schöner Ort, an dem ich erklären könnte, warum fast alles falsch ist, was Ihr in Euren Kommentaren behauptet. Das fängt bei einfachen Missverständnissen an (Wenn ich “Studenten” schreibe, meine ich “Studenten” und nicht “die(!!!) Studenten”…..), geht über mehr oder minder bösartige Verzerrungen (z.B. Dschungel-Camp,…..) und endet noch nicht bei groben Übertreibungen und Fehleinschätzungen (ich hätte “aufs Schärfste verurteilt”, …..).

Nochmal: Kommt in meine Sprechstunde! Glaubt mir doch einfach mal, dass es nicht gut für Euch selbst und Eure Kommilitonen ist, dass wir hier(!!!) diskutieren!

Das ist auch der Grund, warum ich mir hier weitere Kommentare ersparen werde. Es ist alles über diese Klausur gesagt, nur noch nicht von jedem! Zudem geht es in meinem Beitrag gar nicht um diese spezifische Klausur oder die Reaktion genau dieses Vaters: Ich will damit vielmehr auf eine Gesamtentwicklung unseres Bildungssystems aufmerksam machen. 

Das aber wolltet Ihr nicht verstehen (siehe oben 2.). Dazu tragen Eure Kommentare daher auch nichts bei, außer dass Sie mich exemplarisch bestätigen, auch wenn sie in den Einzelheiten inhaltlich stark korrekturbedürftig sind.

Euer Neschle

P.S.: Ich will aus meiner Seite kein Forum machen, weil aus einem Hobby keine Daueraktivität werden soll. Daher werde ich den Administrator bitten, keine Kommentare mehr zu veröffentlichen, die sich allein auf diese Klausur beziehen. Es reicht! Wirklich! 

Noch einmal und in Eurem eigenen Interesse: Das Internet ist der falsche Ort für Diskussionen über spezifische Fragen zu einer Klausur! Also wiederum: Herzlich willkommen in der Sprechstunde!!!

P.P.S: Kommentare zum übergreifenden Problem sind weiter willkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lukas R., lieber Auswendiglerner,</p>
<p>Ihr wollt mich widerlegen, gebt mir aber Bestätigungen:</p>
<p>1. Ihr habt beide die Philosophie meines Hundes nicht verstanden, niemals in den eigenen Garten zu pinkeln. Dabei habe ich schon ganz zu Beginn meines Beitrags dazu aufgefordert, auch als Studenten einer öffentlichen Universität „stubenrein“ zu werden. Am Ende meines Beitrages habe ich erklärt, warum das für Euch selbst und Eure Kommilitonen wichtig ist. Ich glaube aber, Ihr habt gar nicht erst bis dahin gelesen. Denn:</p>
<p>2. Es geht Euch wieder und wieder nur um Einzelfaktenrund um die Klausur. Ich zitiere dazu aus dem Beitrag: „Die Studierenden konzentrieren sich nur noch auf … den reinen Prüfungserfolg und fragen nicht mehr nach Sinn und praktischer Anwendung.“ </p>
<p>Ihr findet da kein Ende und nicht einmal den Zukunftsbezug zur nächsten Klausur. Vielleicht kann Euch der Kommentar von JohnP helfen, mehr zu verstehen. Aber sicher werdet Ihr wie echte Forumskinder denken, der sei von mir bestellt. Dann ist Euch eben nicht zu helfen.</p>
<p>Denn: Wer von Euch war in meinen Sprechstunden (es waren schon 3 und erst ein Student war da, um mit mir über diese Klausur zu sprechen)? Keiner!?</p>
<p>Dabei wäre das auch ein schöner Ort, an dem ich erklären könnte, warum fast alles falsch ist, was Ihr in Euren Kommentaren behauptet. Das fängt bei einfachen Missverständnissen an (Wenn ich “Studenten” schreibe, meine ich “Studenten” und nicht “die(!!!) Studenten”…..), geht über mehr oder minder bösartige Verzerrungen (z.B. Dschungel-Camp,…..) und endet noch nicht bei groben Übertreibungen und Fehleinschätzungen (ich hätte “aufs Schärfste verurteilt”, …..).</p>
<p>Nochmal: Kommt in meine Sprechstunde! Glaubt mir doch einfach mal, dass es nicht gut für Euch selbst und Eure Kommilitonen ist, dass wir hier(!!!) diskutieren!</p>
<p>Das ist auch der Grund, warum ich mir hier weitere Kommentare ersparen werde. Es ist alles über diese Klausur gesagt, nur noch nicht von jedem! Zudem geht es in meinem Beitrag gar nicht um diese spezifische Klausur oder die Reaktion genau dieses Vaters: Ich will damit vielmehr auf eine Gesamtentwicklung unseres Bildungssystems aufmerksam machen. </p>
<p>Das aber wolltet Ihr nicht verstehen (siehe oben 2.). Dazu tragen Eure Kommentare daher auch nichts bei, außer dass Sie mich exemplarisch bestätigen, auch wenn sie in den Einzelheiten inhaltlich stark korrekturbedürftig sind.</p>
<p>Euer Neschle</p>
<p>P.S.: Ich will aus meiner Seite kein Forum machen, weil aus einem Hobby keine Daueraktivität werden soll. Daher werde ich den Administrator bitten, keine Kommentare mehr zu veröffentlichen, die sich allein auf diese Klausur beziehen. Es reicht! Wirklich! </p>
<p>Noch einmal und in Eurem eigenen Interesse: Das Internet ist der falsche Ort für Diskussionen über spezifische Fragen zu einer Klausur! Also wiederum: Herzlich willkommen in der Sprechstunde!!!</p>
<p>P.P.S: Kommentare zum übergreifenden Problem sind weiter willkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 75 (11. Woche 2012) von JohnP</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13050</link>
		<dc:creator>JohnP</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 17:56:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13050</guid>
		<description>An einer Universität wird einem der Stoff nun einmal nicht mehr babygerecht vorgekaut. Eigeninitiative und das Entwickeln eigener Methoden, um sich das Wissen anzueignen, sind notwendig, um ein universitäres Studium erfolgreich zu bestreiten. Dabei wird man hier und da auf einfache und manchmal auf sehr schwierige Klausuren treffen. Dies stärkt nur den Charakter und den Willen, es besser zu machen als andere. 

Nachdem die Klausur mitsamt Lösung veröffentlicht wurde, hat sich das wahre Gesicht des Pöbels gezeigt. Er wurde demaskiert. Das Affentheater wurde umso grotesker, als dann die Ergebnisse veröffentlicht wurden - und siehe da: Es gab sogar gute Noten und die DFQ war geringer als manche vermutet hatten. Nicht zu verschweigen, dass Studenten die Klausur durchgestrichen und somit eine 5.0 provoziert haben. 

Man sollte als Student auch immer ehrlich zu sich selbst sein im Falle einer 5.0: Warum haben es andere geschafft und ich nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An einer Universität wird einem der Stoff nun einmal nicht mehr babygerecht vorgekaut. Eigeninitiative und das Entwickeln eigener Methoden, um sich das Wissen anzueignen, sind notwendig, um ein universitäres Studium erfolgreich zu bestreiten. Dabei wird man hier und da auf einfache und manchmal auf sehr schwierige Klausuren treffen. Dies stärkt nur den Charakter und den Willen, es besser zu machen als andere. </p>
<p>Nachdem die Klausur mitsamt Lösung veröffentlicht wurde, hat sich das wahre Gesicht des Pöbels gezeigt. Er wurde demaskiert. Das Affentheater wurde umso grotesker, als dann die Ergebnisse veröffentlicht wurden - und siehe da: Es gab sogar gute Noten und die DFQ war geringer als manche vermutet hatten. Nicht zu verschweigen, dass Studenten die Klausur durchgestrichen und somit eine 5.0 provoziert haben. </p>
<p>Man sollte als Student auch immer ehrlich zu sich selbst sein im Falle einer 5.0: Warum haben es andere geschafft und ich nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 75 (11. Woche 2012) von Auswendiglerner</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13049</link>
		<dc:creator>Auswendiglerner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:21:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13049</guid>
		<description>Vierter Satz, erste Lüge. Tut mir leid, aber anders ist diese Aussage nicht zu werten:
"Doch zwei Tage später kam die Musterlösung vom Lehrstuhl. Von da an fand sich keine Kritik mehr im Netz. Die Aufregung hatte sich völlig gelegt."

Nach der Veröffentlichung der Musterlösung und Stellungnahme am 15.02. gab es im von Ihnen angesprochenen Forum noch mehr als 150 Beiträge zum betreffenden Thema. 
Das Empfinden der Klausurschreiber hat sich auch nach Veröffentlichung der Musterlösung kaum geändert. Lediglich viele Außenstehende kommentierten nach der Veröffentlichung in einer Ihnen gegenüber wohlwollenden Art. 
In Ihrem Blog-Eintrag prangern Sie unter anderem an, dass sich Außenstehende in die Bewertung einmischen obwohl Sie die Klausur möglicherweise nicht mit "erlebt" haben. 
Komisch also, dass hier jetzt mit zweierlei Maß gemessen wird.
Ihre Aussage ist schlichtweg falsch.

"Deutlicher noch als auf der Facebook-Seite des Lehrstuhls äußerten sich die Studenten auf der Seite der Fachschaft. Da wollte man mich einer politischen Übung folgend wegen der Skandal-Klausur „aus dem Amt jagen“ oder „zum Rücktritt zwingen“."
Auch hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Sie verurteilen aufs Schärfste, dass ein Student davon spricht, "99%" der Klausurschreiber würden sich beschweren. Wie schockiert Sie von dieser Aussage sind, zieht sich durch den gesamten Blog-Eintrag.
Dennoch heben Sie hier (und an einigen weiteren Stellen) gezielt und bewusst die MINDERHEIT der Studenten hervor, die Sie persönlich angegriffen und beleidigt haben.
Da Sie so viel von Zahlen halten: Die Anzahl derer, die ausfallend und beleidigend wurde, lässt sich an einer Hand abzählen.

Aus einer Diskussion mit 459 Beiträgen heben Sie diese verschwindend geringe Anzahl von Personen hervor. Sie sprechen von "den Studenten", und dass "man" sie aus dem Amt jagen wollte. Hört sich sehr pauschal an, oder nicht?
Nicht gerade geschickt, wo Sie doch das Verdrehen von Tatsachen selbst so sehr verurteilen.

Übrigens: Möglicherweise haben sich wirklich nicht 99% der Klausurschreiber beschwert.
Aber ca. 72% könnten es schon sein. So viele Studenten sind in dieser Klausur nämlich durchgefallen, wohlgemerkt NACHDEM Sie die Bestehensgrenze abgesenkt (und vermutlich auch die Bewertung der bearbeiteten Aufgaben geändert) haben.

Dazu waren Sie wohl gezwungen, wie hätte es schließlich ausgesehen, wären 80-90% der Studenten durchgefallen, nachdem/obwohl Sie die Klausur in Ihrer Musterlösung als so einfach dargestellt hatten?

Im Folgenden sprechen Sie den Vorwurf der Zensur auf der Facebook-Seite des Lehrstuhls an.
Auch hier berichten Sie wieder sehr ungenau und selektiv. 
Der große Aufschrei erfolgte, nachdem eine Bitte nach einer Stellungnahme, mit großer Resonanz der Studenten, von Ihrer Seite verschwand. 
Wie dies genau passierte, ist unbekannt. Sie implizieren hier, ein Student selbst müsse den Beitrag als Spam markiert haben.
Das erscheint mir merkwürdig, war doch insbesondere dieser Eintrag eigentlich ein sachlicher, in dem sich keine Beleidigungen gefunden haben.
Sie pauschalisieren in diesem Blog-Eintrag aber so massiv, dass ein gegensätzlicher Eindruck erweckt wird.


Die Geschichte über den auswendig-lernenden Studenten, der Sie zur Änderung der Klausurvorgaben bewegte, ist hingegen interessant und ergibt im Nachhinein auch Sinn.
Wie gesagt, im Nachhinein.
Hätten Sie wirklich gewollt, dass Studenten Ihr Lernverhalten (wenn auch nur für dieses Fach) ändern, hätten Sie aber folgendes getan:
Sie hätten ihre Beweggründe VOR der Klausur erklärt. So hätte sich jeder ein besseres Bild davon machen können, wie die Klausur am Ende tatsächlich aussieht. Die bloße Aussage, sie werde "theorielastiger" sagt nicht viel aus. 
Sie hätten nicht die selben Übungsaufgaben und Tutoriumsaufgaben wie die Jahre zuvor gestellt, im Wissen, dass die abschließende Klausur komplett anders aussehen würde, als die Jahre zuvor.
Wofür hat Herr Lauterjung ein gesamtes Semester eine Übung gehalten? Die dort behandelten Aufgaben wurden nicht abgefragt.
Sie hätten vor allem kein Crash-Kurs-Tutorium zur direkten und unmittelbaren Vorbereitung auf die Klausur angeboten, in dem erneut (in Hinblick auf die Klausur) absolut und ausnahmslos sinnlose Aufgaben bearbeitet wurden.
Wofür dieser ganze Aufwand? Zur Vorbereitung auf die Klausur diente er jedenfalls nicht.
Ein gesamtes Semester lang Aufgaben zu bearbeiten, nur um dann in der Stress-Situation Prüfung vor völlig veränderten Tatsachen und Sachverhalten zu stehen, ist sicher nicht der Weg des wohlwollenden, sich selbst als "studentenfreundlich" darstellenden Professors. Eine Klausur, bestehend fast ausschließlich aus Transferleistung, ebenfalls nicht.

Sie stellen es dar, als wollten Sie nur das Beste für die Studenten.
Und das hätten Sie auch erreichen können. Aber nicht mit diesen Lehrinhalten.
Hätten Sie die Studenten wirklich auf die Klausur vom 14.2. vorbereiten wollen, ich bin mir sicher, Sie hätten es geschafft.


Abschließend: 
"1. Die wütenden Protestierer waren trotz allem in der Minderzahl, obwohl sie sie sich selbst und das Netz gern als Mehrheit wahrnehmen."

Selbes Thema, erneute Falschaussage. 
Wenn es sich hier um die Minderheit handelt, wo ist denn dann die Mehrheit?
In den Forum-Beiträgen der Klausurschreiber finden sich bis auf sehr wenige Ausnahmen ausschließlich Statements, die die Klausur als unangemessen darstellen.
Hier liegt also schonmal eine Mehrheit vor. Von allen Klausurschreibern, die sich öffentlich geäußert haben, empfindet die Mehrheit so.

Und selbst das Forum ausser Acht gelassen: Von allen Klausurschreiben, egal ob sie sich zur Klausur geäußert haben, dürfte wohl auch die MEHRHEIT so denken.
Oder sind 72% durchgefallen Studenten (NACH Absenkung der Bestehensgrenze) eine Minderheit?

Sie verbreiten falsche Tatsachen.

Ihre Kritikpunkte an den Auswirkungen der Bologna-Reform finde ich persönlich sehr interessant und teils auch berechtigt!
Dieser Blogeintrag bekommt jedoch einen faden Beigeschmack angesichts der vielen falschen Tatsachen und Schönmalerei. Ich hoffe ich konnte Sie hiermit darauf aufmerksam machen.

Mit freundlichen Grüßen,
der Auswendiglerner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vierter Satz, erste Lüge. Tut mir leid, aber anders ist diese Aussage nicht zu werten:<br />
&#8220;Doch zwei Tage später kam die Musterlösung vom Lehrstuhl. Von da an fand sich keine Kritik mehr im Netz. Die Aufregung hatte sich völlig gelegt.&#8221;</p>
<p>Nach der Veröffentlichung der Musterlösung und Stellungnahme am 15.02. gab es im von Ihnen angesprochenen Forum noch mehr als 150 Beiträge zum betreffenden Thema.<br />
Das Empfinden der Klausurschreiber hat sich auch nach Veröffentlichung der Musterlösung kaum geändert. Lediglich viele Außenstehende kommentierten nach der Veröffentlichung in einer Ihnen gegenüber wohlwollenden Art.<br />
In Ihrem Blog-Eintrag prangern Sie unter anderem an, dass sich Außenstehende in die Bewertung einmischen obwohl Sie die Klausur möglicherweise nicht mit &#8220;erlebt&#8221; haben.<br />
Komisch also, dass hier jetzt mit zweierlei Maß gemessen wird.<br />
Ihre Aussage ist schlichtweg falsch.</p>
<p>&#8220;Deutlicher noch als auf der Facebook-Seite des Lehrstuhls äußerten sich die Studenten auf der Seite der Fachschaft. Da wollte man mich einer politischen Übung folgend wegen der Skandal-Klausur „aus dem Amt jagen“ oder „zum Rücktritt zwingen“.&#8221;<br />
Auch hier wird mit zweierlei Maß gemessen.<br />
Sie verurteilen aufs Schärfste, dass ein Student davon spricht, &#8220;99%&#8221; der Klausurschreiber würden sich beschweren. Wie schockiert Sie von dieser Aussage sind, zieht sich durch den gesamten Blog-Eintrag.<br />
Dennoch heben Sie hier (und an einigen weiteren Stellen) gezielt und bewusst die MINDERHEIT der Studenten hervor, die Sie persönlich angegriffen und beleidigt haben.<br />
Da Sie so viel von Zahlen halten: Die Anzahl derer, die ausfallend und beleidigend wurde, lässt sich an einer Hand abzählen.</p>
<p>Aus einer Diskussion mit 459 Beiträgen heben Sie diese verschwindend geringe Anzahl von Personen hervor. Sie sprechen von &#8220;den Studenten&#8221;, und dass &#8220;man&#8221; sie aus dem Amt jagen wollte. Hört sich sehr pauschal an, oder nicht?<br />
Nicht gerade geschickt, wo Sie doch das Verdrehen von Tatsachen selbst so sehr verurteilen.</p>
<p>Übrigens: Möglicherweise haben sich wirklich nicht 99% der Klausurschreiber beschwert.<br />
Aber ca. 72% könnten es schon sein. So viele Studenten sind in dieser Klausur nämlich durchgefallen, wohlgemerkt NACHDEM Sie die Bestehensgrenze abgesenkt (und vermutlich auch die Bewertung der bearbeiteten Aufgaben geändert) haben.</p>
<p>Dazu waren Sie wohl gezwungen, wie hätte es schließlich ausgesehen, wären 80-90% der Studenten durchgefallen, nachdem/obwohl Sie die Klausur in Ihrer Musterlösung als so einfach dargestellt hatten?</p>
<p>Im Folgenden sprechen Sie den Vorwurf der Zensur auf der Facebook-Seite des Lehrstuhls an.<br />
Auch hier berichten Sie wieder sehr ungenau und selektiv.<br />
Der große Aufschrei erfolgte, nachdem eine Bitte nach einer Stellungnahme, mit großer Resonanz der Studenten, von Ihrer Seite verschwand.<br />
Wie dies genau passierte, ist unbekannt. Sie implizieren hier, ein Student selbst müsse den Beitrag als Spam markiert haben.<br />
Das erscheint mir merkwürdig, war doch insbesondere dieser Eintrag eigentlich ein sachlicher, in dem sich keine Beleidigungen gefunden haben.<br />
Sie pauschalisieren in diesem Blog-Eintrag aber so massiv, dass ein gegensätzlicher Eindruck erweckt wird.</p>
<p>Die Geschichte über den auswendig-lernenden Studenten, der Sie zur Änderung der Klausurvorgaben bewegte, ist hingegen interessant und ergibt im Nachhinein auch Sinn.<br />
Wie gesagt, im Nachhinein.<br />
Hätten Sie wirklich gewollt, dass Studenten Ihr Lernverhalten (wenn auch nur für dieses Fach) ändern, hätten Sie aber folgendes getan:<br />
Sie hätten ihre Beweggründe VOR der Klausur erklärt. So hätte sich jeder ein besseres Bild davon machen können, wie die Klausur am Ende tatsächlich aussieht. Die bloße Aussage, sie werde &#8220;theorielastiger&#8221; sagt nicht viel aus.<br />
Sie hätten nicht die selben Übungsaufgaben und Tutoriumsaufgaben wie die Jahre zuvor gestellt, im Wissen, dass die abschließende Klausur komplett anders aussehen würde, als die Jahre zuvor.<br />
Wofür hat Herr Lauterjung ein gesamtes Semester eine Übung gehalten? Die dort behandelten Aufgaben wurden nicht abgefragt.<br />
Sie hätten vor allem kein Crash-Kurs-Tutorium zur direkten und unmittelbaren Vorbereitung auf die Klausur angeboten, in dem erneut (in Hinblick auf die Klausur) absolut und ausnahmslos sinnlose Aufgaben bearbeitet wurden.<br />
Wofür dieser ganze Aufwand? Zur Vorbereitung auf die Klausur diente er jedenfalls nicht.<br />
Ein gesamtes Semester lang Aufgaben zu bearbeiten, nur um dann in der Stress-Situation Prüfung vor völlig veränderten Tatsachen und Sachverhalten zu stehen, ist sicher nicht der Weg des wohlwollenden, sich selbst als &#8220;studentenfreundlich&#8221; darstellenden Professors. Eine Klausur, bestehend fast ausschließlich aus Transferleistung, ebenfalls nicht.</p>
<p>Sie stellen es dar, als wollten Sie nur das Beste für die Studenten.<br />
Und das hätten Sie auch erreichen können. Aber nicht mit diesen Lehrinhalten.<br />
Hätten Sie die Studenten wirklich auf die Klausur vom 14.2. vorbereiten wollen, ich bin mir sicher, Sie hätten es geschafft.</p>
<p>Abschließend:<br />
&#8220;1. Die wütenden Protestierer waren trotz allem in der Minderzahl, obwohl sie sie sich selbst und das Netz gern als Mehrheit wahrnehmen.&#8221;</p>
<p>Selbes Thema, erneute Falschaussage.<br />
Wenn es sich hier um die Minderheit handelt, wo ist denn dann die Mehrheit?<br />
In den Forum-Beiträgen der Klausurschreiber finden sich bis auf sehr wenige Ausnahmen ausschließlich Statements, die die Klausur als unangemessen darstellen.<br />
Hier liegt also schonmal eine Mehrheit vor. Von allen Klausurschreibern, die sich öffentlich geäußert haben, empfindet die Mehrheit so.</p>
<p>Und selbst das Forum ausser Acht gelassen: Von allen Klausurschreiben, egal ob sie sich zur Klausur geäußert haben, dürfte wohl auch die MEHRHEIT so denken.<br />
Oder sind 72% durchgefallen Studenten (NACH Absenkung der Bestehensgrenze) eine Minderheit?</p>
<p>Sie verbreiten falsche Tatsachen.</p>
<p>Ihre Kritikpunkte an den Auswirkungen der Bologna-Reform finde ich persönlich sehr interessant und teils auch berechtigt!<br />
Dieser Blogeintrag bekommt jedoch einen faden Beigeschmack angesichts der vielen falschen Tatsachen und Schönmalerei. Ich hoffe ich konnte Sie hiermit darauf aufmerksam machen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
der Auswendiglerner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 75 (11. Woche 2012) von t. Maier</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13048</link>
		<dc:creator>t. Maier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:13:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13048</guid>
		<description>Ich bin kein Student de Universität Duisburg-Essen. Allerdings würde ich die Prüfung wirklich gerne einmal sehen. Kann man die irgendwie zum Download bekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Student de Universität Duisburg-Essen. Allerdings würde ich die Prüfung wirklich gerne einmal sehen. Kann man die irgendwie zum Download bekommen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 75 (11. Woche 2012) von Lukas Röhling</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13047</link>
		<dc:creator>Lukas Röhling</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:00:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-76-11-woche-2012/#comment-13047</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Neschle,
ich muss Ihnen in einigen Punkten Recht geben, jedoch auch widersprechen.
Das stumpfes auswendig lernen nicht zielführend ist, ist auch uns Studenten klar. Jedoch wollen auch wir die Klausur bestehen und dafür ist dies, wie die Erfahrung zeigt, der erfolgreichste Weg. Auch in Ihrem Fach war dies Jahre lang der erfolgreiche Weg. Ihre Mitarbeiter haben in der Übung sogar gepredigt, dass die Klausur wie die Übungsaufgaben aussehen wird nur mit anderen Zahlen. Woher sollen wir Studenten dann wissen, dass die Übung nicht mehr relevant ist, wenn dies Jahre lang der Weg zum Ziel war? Ich bin ein wenig enttäuscht von Ihnen, dass Sie sich so viel Mühe geben die einzelnen Beleidigungen (die selbstverständlich völlig unangebracht waren, was auch von vielen Studenten sofort so kommentiert wurde) herausarbeiten, jedoch die Argumente völlig übersehen. Zum Beispiel, dass alle Ihre Altklausuren nur mit auswenig lernen erfolgreich zu lösen waren und keine Ihrer Veranstaltung auf diese Form der Klausur vorbereitet hat. Ich finde es auch nicht korrekt, den Studenten die Ihre Vorlesung besucht hatte, zu unterstellen, dass Sie womöglich geschlafen hätten. Sie müssten auch einwenig selbstkritischer sein. Es ist seit Jahren bekannt, dass Sie in Ihrer Vorlesung stark zum Abschweifen neigen und der tatsächliche Inhalt, den man letztendlich nach der Veranstaltung mitgenommen hat, zu einem Drittel aus Dschungel-Camp, Schalke, usw. besteht. Ich habe die Ersten Ihrer Veranstaltungen besucht und habe dann für mich beschlossen, dass ich alleine einfach produktiver bin. Ich habe die Klausur bestanden und trotzdem zweifle ich die Klausur an. Es ist auch nicht korrekt, dass sich "die Meute" zwei Tage nach der Veröffentlichung der Lösung beruhigt hätte. Es kann sich auch nicht um nur 50 Leute gehandelt haben die sich dort aufgeregt haben, da das Forum unter den vielen Besuchern zusammengebrochen ist. Viele Ihrer Befürworter bzw. Befürworter Ihrer Klausur, haben nach eigener Aussage, die Klausur garnicht selber mitgeschrieben. Wie können diese also behaupten, dass die Veranstaltungen auf die Klausur vorbereitet haben oder die Klausur fair war? 

Mit freundlichen Grüßen

Lukas R.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Neschle,<br />
ich muss Ihnen in einigen Punkten Recht geben, jedoch auch widersprechen.<br />
Das stumpfes auswendig lernen nicht zielführend ist, ist auch uns Studenten klar. Jedoch wollen auch wir die Klausur bestehen und dafür ist dies, wie die Erfahrung zeigt, der erfolgreichste Weg. Auch in Ihrem Fach war dies Jahre lang der erfolgreiche Weg. Ihre Mitarbeiter haben in der Übung sogar gepredigt, dass die Klausur wie die Übungsaufgaben aussehen wird nur mit anderen Zahlen. Woher sollen wir Studenten dann wissen, dass die Übung nicht mehr relevant ist, wenn dies Jahre lang der Weg zum Ziel war? Ich bin ein wenig enttäuscht von Ihnen, dass Sie sich so viel Mühe geben die einzelnen Beleidigungen (die selbstverständlich völlig unangebracht waren, was auch von vielen Studenten sofort so kommentiert wurde) herausarbeiten, jedoch die Argumente völlig übersehen. Zum Beispiel, dass alle Ihre Altklausuren nur mit auswenig lernen erfolgreich zu lösen waren und keine Ihrer Veranstaltung auf diese Form der Klausur vorbereitet hat. Ich finde es auch nicht korrekt, den Studenten die Ihre Vorlesung besucht hatte, zu unterstellen, dass Sie womöglich geschlafen hätten. Sie müssten auch einwenig selbstkritischer sein. Es ist seit Jahren bekannt, dass Sie in Ihrer Vorlesung stark zum Abschweifen neigen und der tatsächliche Inhalt, den man letztendlich nach der Veranstaltung mitgenommen hat, zu einem Drittel aus Dschungel-Camp, Schalke, usw. besteht. Ich habe die Ersten Ihrer Veranstaltungen besucht und habe dann für mich beschlossen, dass ich alleine einfach produktiver bin. Ich habe die Klausur bestanden und trotzdem zweifle ich die Klausur an. Es ist auch nicht korrekt, dass sich &#8220;die Meute&#8221; zwei Tage nach der Veröffentlichung der Lösung beruhigt hätte. Es kann sich auch nicht um nur 50 Leute gehandelt haben die sich dort aufgeregt haben, da das Forum unter den vielen Besuchern zusammengebrochen ist. Viele Ihrer Befürworter bzw. Befürworter Ihrer Klausur, haben nach eigener Aussage, die Klausur garnicht selber mitgeschrieben. Wie können diese also behaupten, dass die Veranstaltungen auf die Klausur vorbereitet haben oder die Klausur fair war? </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Lukas R.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 74 (3. Woche 2012) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-75-3-woche-2012/#comment-13042</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:48:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-75-3-woche-2012/#comment-13042</guid>
		<description>Nun ist er erledigt, der Wulff. - Mein Artikel wurde zum Teil missverstanden, dass ich Wulff damit in Schutz nehmen wollte. Das stimmt nur insoweit, als ich nichts von Hetzjagden halte und auch nicht von dem Verhalten einer Presse, die sich über jeden Anstand und jede Konvention hinwegsetzt, nur um eine Meldung zuerst zu bringen. Ansonsten glaube ich noch immer, wie oben geschrieben, dass er sich als "zu klein für sein Amt" erwiesen hat. Doch er scheint durch die Treibjagd auf ihn merklich gewachsen: Sein Abgang war (alles in allem) aller Ehren wert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist er erledigt, der Wulff. - Mein Artikel wurde zum Teil missverstanden, dass ich Wulff damit in Schutz nehmen wollte. Das stimmt nur insoweit, als ich nichts von Hetzjagden halte und auch nicht von dem Verhalten einer Presse, die sich über jeden Anstand und jede Konvention hinwegsetzt, nur um eine Meldung zuerst zu bringen. Ansonsten glaube ich noch immer, wie oben geschrieben, dass er sich als &#8220;zu klein für sein Amt&#8221; erwiesen hat. Doch er scheint durch die Treibjagd auf ihn merklich gewachsen: Sein Abgang war (alles in allem) aller Ehren wert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 74 (3. Woche 2012) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-75-3-woche-2012/#comment-13039</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:41:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-75-3-woche-2012/#comment-13039</guid>
		<description>In der vergangenen Woche hat Neschle mehr als zehnmal versucht, z.B. bei t-online Kommentare zur Diskussion um Wulff zu platzieren, die auch auf Presserabatte hinweisen. Diese Kommentare wurden sämtlich von der Redaktion entweder schon vorher aussortiert oder - bei versehentlicher Freischaltung - nach kurzer Zeit wieder gestrichen. 

Das zeigt, wie selbstgerecht unsere Presse mit der Vorteilsnahme qua Amt umgeht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche hat Neschle mehr als zehnmal versucht, z.B. bei t-online Kommentare zur Diskussion um Wulff zu platzieren, die auch auf Presserabatte hinweisen. Diese Kommentare wurden sämtlich von der Redaktion entweder schon vorher aussortiert oder - bei versehentlicher Freischaltung - nach kurzer Zeit wieder gestrichen. </p>
<p>Das zeigt, wie selbstgerecht unsere Presse mit der Vorteilsnahme qua Amt umgeht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 53 von tut nix zur sache</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-53/#comment-13034</link>
		<dc:creator>tut nix zur sache</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:45:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-53/#comment-13034</guid>
		<description>Das sogenannte "scheitern" von Banken ist wohl nicht das Problem der Mitarbeiter sondern wohl der Aktionäre? Oder doch der Sparer mit den Einlagen? Wer hat da wen beraten? Egal wie...eine Bank kann nie hoch genug hinaus kommen....das motiviert den Rest/ Wettbewerb! Aber mit Phantasie &#38; Energie läßt sich da noch was machen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sogenannte &#8220;scheitern&#8221; von Banken ist wohl nicht das Problem der Mitarbeiter sondern wohl der Aktionäre? Oder doch der Sparer mit den Einlagen? Wer hat da wen beraten? Egal wie&#8230;eine Bank kann nie hoch genug hinaus kommen&#8230;.das motiviert den Rest/ Wettbewerb! Aber mit Phantasie &amp; Energie läßt sich da noch was machen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 71 (37. Woche 2011) von tut nix zur sache</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-71-37-woche-2011/#comment-13033</link>
		<dc:creator>tut nix zur sache</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:35:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-71-37-woche-2011/#comment-13033</guid>
		<description>Es ist wie es ist....die größten Verfechter einer Theorie die es galt in die Praxis umzusetzen und andere begeistern sollte blicken heute zurück mit Schadenfreude......eigene Konzepte reifen nicht zur Frucht und Ernte die man vor Jahren propagandierte...es gab zuerst viele dann immer weniger Zuhörer...auch das ist ein Rückblick mit Schadenfreude.....?? Aber wer freut sich und wer hat den Schaden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wie es ist&#8230;.die größten Verfechter einer Theorie die es galt in die Praxis umzusetzen und andere begeistern sollte blicken heute zurück mit Schadenfreude&#8230;&#8230;eigene Konzepte reifen nicht zur Frucht und Ernte die man vor Jahren propagandierte&#8230;es gab zuerst viele dann immer weniger Zuhörer&#8230;auch das ist ein Rückblick mit Schadenfreude&#8230;..?? Aber wer freut sich und wer hat den Schaden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 53 von Nicolai Dose</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-53/#comment-13032</link>
		<dc:creator>Nicolai Dose</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:36:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-53/#comment-13032</guid>
		<description>Sehr amüsant und unterhaltsam! Die Bank wollte wohl zu hoch hinaus ...
ND</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr amüsant und unterhaltsam! Die Bank wollte wohl zu hoch hinaus &#8230;<br />
ND</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 70 (36. Woche 2011) von Felix</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-70-11-woche-2010/#comment-13026</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:16:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-70-11-woche-2010/#comment-13026</guid>
		<description>Der Text spricht mir aus der Seele, man sollte ihn international veröffentlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text spricht mir aus der Seele, man sollte ihn international veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 71 (37. Woche 2011) von Arno Buchler</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-71-37-woche-2011/#comment-13025</link>
		<dc:creator>Arno Buchler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 22:25:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-71-37-woche-2011/#comment-13025</guid>
		<description>Lieber Leon Neschle,

auch zur Erklärung von Dingen die aus gesellschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Sicht Unsinn sind, ist die Frage erhellend welche Interessen und Interessensgruppen jeweils dahinter stehen. Um diese orten zu können: "Zu wessen Nutzen ist/war es ?"

Bachelor/Master: Wie Sie beschreiben, ist die Einführung der Bachelorabschlüsse eine erhebliche Abwertung der bisherigen Hochschulabschlüsse. 

Die Abschlüsse der VWA, FH, UNI-D1 und UNI-Voll wurden juristisch auf das Niveau eines Abiturs bspw. in den USA (Bachelor = Bedingung zur Hochschulzulassung) reduziert. Ich kann aus leidiger Erfahrung versichern, dass bspw die Kenntnisse eines US-Wirtschaftsbachelors nach Abschluss längst nicht das Niveau eines hiesigen Industriekaufmanns, Bankkaufmanns, Spedikaufmanns etc. erreichen. Es ist eben nur ein Abitur per Definition und der Highschoolabschluss bestenfalls entsprechend einer hiesigen mittleren Reife, die ggf. dazu berechtigt in weiteren drei Jahren ein Abitur (Bachelor) zu erwerben.

Mir ist nicht klar welche Interessen zur Bereitscheft  dieser de jure Abwertungen geführt haben könnten, ausser dass die "Underdogs" (auch die USA) sich damit ohne jede Zusatzleistung auf das Niveau bspw. der Hochschulabschlüsse der deutschsprachigen drei Länder aufschwingen durften. Genau genommen musten sie sich noch nicht einmal selbst aufschwingen, sondern wurden sogar träger Weise hinaufgeschwungen. 

Mir fällt noch etwas weiteres ein: Im Zuge des Lehrstellenmangels und der Ohnehinbegrenztheit der Aufnahmefähigkeit von Akademikern (auch) durch die deutsche Wirtschaft, ist es doch für manche Interessensgruppen schön, wenn für (dejure) nur leichtakademische Bachelorabsolventen auch nur leichte Gehälter bezahlt werden müssten und Geld für die Ausbildung von Azubis muss auch nicht soviel aufgewendet werden, denn die Studenten und die Steuerzahler bezahlen das Studium. Spielen solche Motivlagen etwa auch eine Rolle?

Herr Neschle, ich bitte um Ergänzung durch Ihr freigeistiges Insiderwissen.

Zur EU und zum Euro möchte ich mich an dieser Stelle aus nicht genannten Gründen nicht äussern. Konzepte sind auch bei mir käuflich zu erwerben.           


Mit den besten Grüßen

Arno Buchler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Leon Neschle,</p>
<p>auch zur Erklärung von Dingen die aus gesellschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Sicht Unsinn sind, ist die Frage erhellend welche Interessen und Interessensgruppen jeweils dahinter stehen. Um diese orten zu können: &#8220;Zu wessen Nutzen ist/war es ?&#8221;</p>
<p>Bachelor/Master: Wie Sie beschreiben, ist die Einführung der Bachelorabschlüsse eine erhebliche Abwertung der bisherigen Hochschulabschlüsse. </p>
<p>Die Abschlüsse der VWA, FH, UNI-D1 und UNI-Voll wurden juristisch auf das Niveau eines Abiturs bspw. in den USA (Bachelor = Bedingung zur Hochschulzulassung) reduziert. Ich kann aus leidiger Erfahrung versichern, dass bspw die Kenntnisse eines US-Wirtschaftsbachelors nach Abschluss längst nicht das Niveau eines hiesigen Industriekaufmanns, Bankkaufmanns, Spedikaufmanns etc. erreichen. Es ist eben nur ein Abitur per Definition und der Highschoolabschluss bestenfalls entsprechend einer hiesigen mittleren Reife, die ggf. dazu berechtigt in weiteren drei Jahren ein Abitur (Bachelor) zu erwerben.</p>
<p>Mir ist nicht klar welche Interessen zur Bereitscheft  dieser de jure Abwertungen geführt haben könnten, ausser dass die &#8220;Underdogs&#8221; (auch die USA) sich damit ohne jede Zusatzleistung auf das Niveau bspw. der Hochschulabschlüsse der deutschsprachigen drei Länder aufschwingen durften. Genau genommen musten sie sich noch nicht einmal selbst aufschwingen, sondern wurden sogar träger Weise hinaufgeschwungen. </p>
<p>Mir fällt noch etwas weiteres ein: Im Zuge des Lehrstellenmangels und der Ohnehinbegrenztheit der Aufnahmefähigkeit von Akademikern (auch) durch die deutsche Wirtschaft, ist es doch für manche Interessensgruppen schön, wenn für (dejure) nur leichtakademische Bachelorabsolventen auch nur leichte Gehälter bezahlt werden müssten und Geld für die Ausbildung von Azubis muss auch nicht soviel aufgewendet werden, denn die Studenten und die Steuerzahler bezahlen das Studium. Spielen solche Motivlagen etwa auch eine Rolle?</p>
<p>Herr Neschle, ich bitte um Ergänzung durch Ihr freigeistiges Insiderwissen.</p>
<p>Zur EU und zum Euro möchte ich mich an dieser Stelle aus nicht genannten Gründen nicht äussern. Konzepte sind auch bei mir käuflich zu erwerben.           </p>
<p>Mit den besten Grüßen</p>
<p>Arno Buchler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 70 (36. Woche 2011) von David</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-70-11-woche-2010/#comment-13024</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 13:06:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-70-11-woche-2010/#comment-13024</guid>
		<description>Wow, find ich vorbildlich, dass sich jemand in dieser Position so offen und ehrlich äußert. Bitte mehr von solchen Menschen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, find ich vorbildlich, dass sich jemand in dieser Position so offen und ehrlich äußert. Bitte mehr von solchen Menschen!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 70 (36. Woche 2011) von Neigel</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-70-11-woche-2010/#comment-13023</link>
		<dc:creator>Neigel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:48:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-70-11-woche-2010/#comment-13023</guid>
		<description>Ein wahres Wort Herr Neschle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wahres Wort Herr Neschle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 27 von Oskar Zubrod</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-27/#comment-13014</link>
		<dc:creator>Oskar Zubrod</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 22:20:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-27/#comment-13014</guid>
		<description>Ich bin hier über Google auf den Blog gestossen. Wenn ich mal fragen darf, wieviel Besucher habt ihr denn so täglich? Macht Ihr irgend etwas in Richtung Suchmaschinenoptimierung? Oder hat sich das eher von selbst im Internet herumgesprochen und dementsprechend verlinkt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin hier über Google auf den Blog gestossen. Wenn ich mal fragen darf, wieviel Besucher habt ihr denn so täglich? Macht Ihr irgend etwas in Richtung Suchmaschinenoptimierung? Oder hat sich das eher von selbst im Internet herumgesprochen und dementsprechend verlinkt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon neschle 54 (10. Woche 2009) von Balumbi</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-54-10-woche-2009/#comment-12974</link>
		<dc:creator>Balumbi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:52:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-54-10-woche-2009/#comment-12974</guid>
		<description>und wie ich heute lese und auch verstärkt in den letzetn Tagen, droht ein "double dip" (Nein, nein...kein neue Soße von einem Nudelod. Mc Burgerhersteller, dachte ich auch erst muß ich gestehen), es droht in den USA eine neue Rezession, es wird offen darüber diskutiert. Jetzt kommt es auf die Leitbullen an.....die Wege zu stellen. Ich sprach von unüberbrückbaren Wegen dazwsichen im Posting zuvor. es sind zuvile zurückgeblieben um nicht zu laufen! Siehe Finanzen EU..... angeblich soll uns eine Rezession USA nicht belasten. Ich schnalle mir eh schon fast jeden Tag die Spikes unter die Hufe!

Ich überlege ernsthaft: Wenn die Rezession milde abgefedert wird und geeignete Maßnahmen (Konzepte) aufgetafelt werden (und nicht alter Brei in neuen Näpfen) welches die Menschen verdauen können, würde doch der Begriff "double dip" ein Renner werden. Sollte man sich nicht den Namen sichern dafür, für eine z.B. Chilisoße??? Balumbi würde davon langjährig profitieren...man muß eben "brennen und feuerspeien" um als DIE ECHTEN LEIT-BULLEN  wahrgenommen zu werden. Vom stehen in der Kälte bekommt man nur kalte Füße.....wie das endet wissen wir ja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und wie ich heute lese und auch verstärkt in den letzetn Tagen, droht ein &#8220;double dip&#8221; (Nein, nein&#8230;kein neue Soße von einem Nudelod. Mc Burgerhersteller, dachte ich auch erst muß ich gestehen), es droht in den USA eine neue Rezession, es wird offen darüber diskutiert. Jetzt kommt es auf die Leitbullen an&#8230;..die Wege zu stellen. Ich sprach von unüberbrückbaren Wegen dazwsichen im Posting zuvor. es sind zuvile zurückgeblieben um nicht zu laufen! Siehe Finanzen EU&#8230;.. angeblich soll uns eine Rezession USA nicht belasten. Ich schnalle mir eh schon fast jeden Tag die Spikes unter die Hufe!</p>
<p>Ich überlege ernsthaft: Wenn die Rezession milde abgefedert wird und geeignete Maßnahmen (Konzepte) aufgetafelt werden (und nicht alter Brei in neuen Näpfen) welches die Menschen verdauen können, würde doch der Begriff &#8220;double dip&#8221; ein Renner werden. Sollte man sich nicht den Namen sichern dafür, für eine z.B. Chilisoße??? Balumbi würde davon langjährig profitieren&#8230;man muß eben &#8220;brennen und feuerspeien&#8221; um als DIE ECHTEN LEIT-BULLEN  wahrgenommen zu werden. Vom stehen in der Kälte bekommt man nur kalte Füße&#8230;..wie das endet wissen wir ja.</p>
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		<title>Kommentar zu Leon neschle 54 (10. Woche 2009) von Balumbi</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-54-10-woche-2009/#comment-12973</link>
		<dc:creator>Balumbi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:38:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-54-10-woche-2009/#comment-12973</guid>
		<description>Ich nehme es vorweg, ein Teil meines Leben wird den Tieren der Natur gewidmet sein, deshalb kann ich nur mit niedrigen Instinkten antworten! Von Herdentrieb und Wölfen, alles zerstörender Kraft in eine Richtung laufend (falsche?) ist die Rede. Nun...manche Menschen sehen im Herdentrieb nur negative Aspekte. Fast alle Menschen eigentlich. Warum? Es droht der Lemminge- Komplex, in der ersten Annahme. Wer hat die Herde zunächst scheu gemacht? Womit und warum kann er (der Auslöser) die Brachialgewalt nicht zügeln? Er kennt sich mit den Kräften nicht aus. Hebelwirkung und Masse (Beschleunigungsgesetze). Sehen wird den Trend umgekehrt, also nicht so sehr die Bärenphilosophie od. Baisse, wir drehen gekonnt den Spies und geben eine Hausseerichtung vor, allso Bullenphantasie. Positivertrend, damit im Wettlauf nicht zuviele auf der Strecke bleiben und nur die Besten ins Ziel gelangen, spalten wir bei dem "Run" einen od. mehrer Teile der Herde ab. Die einen benötigen Verschnauf, die anderen mehr Wasser und wieder andere sind einfach zu klein u. schwach um ständig mitzulaufen (wohin wissen ja nur die wenigsten), andere sind einfach zu krank (die laufen erst gar nicht mit, verlassen sich auf beseres Wetter od. soziales Verhalten der Herde). Also kommen die Besten freudestrahlend ins Ziel und verbreiten Optimismus (versprühen diesen sogar). Die Schwachen werden stärker in der Zwischenzeit, die Kranken etwas quirliger. Einzig das Ärzteteam und der Totengräber hat bei diesem Weg Grund zum Pessimismus. Es kommen mehr durch. Freude wirkt sich halt positiv aus im Leben.  

Nicht jeder Weg der Herde führt ins Chaos, manche zur Erleutung und hin u. wieder zu mehr Lebensqualität u. Wohlstand. 

Die Personen die bei Herdenläufen gleich negativ denken, bleiben am besten zunächst "getrennt" vom Rest der Herde und unter sich als die die bereit sind Herausforderungen anzunehmen. Natürlich kann das "schweinchenschlauzurückbleiben" am Anfang sich positiv auswirken, aber was wenn zwischen den Herden zuviel verbranntes, weil zertretenes Land liegt und der Weg zueinander versperrt bleibt? 

Ich meine, es kommt immer auf die Leithammel der Herde an. Es gibt Gute und weniger Gute. Aber eigentlich nie schlechte auch wenn man das häufig suggeriert und einigen anhängt wie ein Türschild. Nur Schelme denken, wenn erst die meisten über die Klippe sind, ist der Aufprall für die hinteren die nachlaufen weicher. Das ist Unfug! Die die ganz vorne laufen, sehen ja wohin es geht! Sind nicht geblendet von Lärm und Staub und Hieben der Vorläufer. Also, nur ein blödes Rindvieh läuft ins Verderben und sieht im Herdentrieb eher negative Aspekte. 

Wenn die Lebensmittelkette Aldo Premium Champagner anbietet für 7,- Euro (Moeet Channf.) die Flasche, heißt das noch lange nicht das Konkurrent Nettos den für weniger als 26,- Euro anbietet (unverbindlicher Preis des Hersteller) od. ich den anderen etwas übriglassen muß. Es gibt für 5,- Euro auch Sekt! Die anderen können halt etwas länger schlafen, dass Angebot ist ruckzuck vergriffen. Anstoßen kann man mit beiden, merken tun den Unterschied nur wenige. Alles eine Frage des persönlichen Geschmack, wie ich finde!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme es vorweg, ein Teil meines Leben wird den Tieren der Natur gewidmet sein, deshalb kann ich nur mit niedrigen Instinkten antworten! Von Herdentrieb und Wölfen, alles zerstörender Kraft in eine Richtung laufend (falsche?) ist die Rede. Nun&#8230;manche Menschen sehen im Herdentrieb nur negative Aspekte. Fast alle Menschen eigentlich. Warum? Es droht der Lemminge- Komplex, in der ersten Annahme. Wer hat die Herde zunächst scheu gemacht? Womit und warum kann er (der Auslöser) die Brachialgewalt nicht zügeln? Er kennt sich mit den Kräften nicht aus. Hebelwirkung und Masse (Beschleunigungsgesetze). Sehen wird den Trend umgekehrt, also nicht so sehr die Bärenphilosophie od. Baisse, wir drehen gekonnt den Spies und geben eine Hausseerichtung vor, allso Bullenphantasie. Positivertrend, damit im Wettlauf nicht zuviele auf der Strecke bleiben und nur die Besten ins Ziel gelangen, spalten wir bei dem &#8220;Run&#8221; einen od. mehrer Teile der Herde ab. Die einen benötigen Verschnauf, die anderen mehr Wasser und wieder andere sind einfach zu klein u. schwach um ständig mitzulaufen (wohin wissen ja nur die wenigsten), andere sind einfach zu krank (die laufen erst gar nicht mit, verlassen sich auf beseres Wetter od. soziales Verhalten der Herde). Also kommen die Besten freudestrahlend ins Ziel und verbreiten Optimismus (versprühen diesen sogar). Die Schwachen werden stärker in der Zwischenzeit, die Kranken etwas quirliger. Einzig das Ärzteteam und der Totengräber hat bei diesem Weg Grund zum Pessimismus. Es kommen mehr durch. Freude wirkt sich halt positiv aus im Leben.  </p>
<p>Nicht jeder Weg der Herde führt ins Chaos, manche zur Erleutung und hin u. wieder zu mehr Lebensqualität u. Wohlstand. </p>
<p>Die Personen die bei Herdenläufen gleich negativ denken, bleiben am besten zunächst &#8220;getrennt&#8221; vom Rest der Herde und unter sich als die die bereit sind Herausforderungen anzunehmen. Natürlich kann das &#8220;schweinchenschlauzurückbleiben&#8221; am Anfang sich positiv auswirken, aber was wenn zwischen den Herden zuviel verbranntes, weil zertretenes Land liegt und der Weg zueinander versperrt bleibt? </p>
<p>Ich meine, es kommt immer auf die Leithammel der Herde an. Es gibt Gute und weniger Gute. Aber eigentlich nie schlechte auch wenn man das häufig suggeriert und einigen anhängt wie ein Türschild. Nur Schelme denken, wenn erst die meisten über die Klippe sind, ist der Aufprall für die hinteren die nachlaufen weicher. Das ist Unfug! Die die ganz vorne laufen, sehen ja wohin es geht! Sind nicht geblendet von Lärm und Staub und Hieben der Vorläufer. Also, nur ein blödes Rindvieh läuft ins Verderben und sieht im Herdentrieb eher negative Aspekte. </p>
<p>Wenn die Lebensmittelkette Aldo Premium Champagner anbietet für 7,- Euro (Moeet Channf.) die Flasche, heißt das noch lange nicht das Konkurrent Nettos den für weniger als 26,- Euro anbietet (unverbindlicher Preis des Hersteller) od. ich den anderen etwas übriglassen muß. Es gibt für 5,- Euro auch Sekt! Die anderen können halt etwas länger schlafen, dass Angebot ist ruckzuck vergriffen. Anstoßen kann man mit beiden, merken tun den Unterschied nur wenige. Alles eine Frage des persönlichen Geschmack, wie ich finde!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 59 (50. Woche 2009) von peter</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-59-50-woche-2009/#comment-12933</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 09:47:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-59-50-woche-2009/#comment-12933</guid>
		<description>Also was machen Schauspieler?

Es is sicher wirklich ein schlechtes Zeichen, wenn Unternehmer, Regisseure und Drehbuchautoren ignoriert werden. Aber Schauspieler leisten mehr, als hier anerkannt wird.

1. Die meisten Spitzenschauspieler fallen sowieso in mindestens eine oben genannte Kategorie, oft in mehrere oder alle. Sie schreiben gelegentlich Drehbücher, führen manchmal Regie und sind oft Kopruduzenten ihrer eigenen Filme, somit Unternehmer!

2. Ihr Beitrag zum Skript ist selten zu vernachlässigen. Die meisten schlechten Drehbücher scheitern an ihrer Vorauswahl, denn es findet sich keiner, der die Hauptrolle spielen will. Die meisten guten Drehbücher 
werden mehrfach, oft erheblich, nachgebessert, weil Schauspieler Mängel beanstanden und konkrete Verbesserungen verlangen, bevor sie sie akzeptieren.

3. (Am Beispiel von Holly Hunter in “The Piano”): Ist es wirklich eine geringere Leistung, sich einen ganzen Film lang in Taubstummensprache zu verständigen, nebenher authentisch im Dialekt von Edinburgh zu sprechen und auf dem Standard eines klassischen Klavierkonzerts als Pianistin zu arbeiten, als für ein Drehbuch eine Frau zu erfinden, die das tut?

4. (Nur für den deutschsprachigen Raum): Etwa 75% der Leistung wirklicher Spitzenschauspieler get meist im Synchronstudio verloren. Präzise Stimmlage und zeitliche Abstimmung auf den sonstigen Handlungsablauf sind sehr wichtig, in Filmen auf Deutsch aber nahezu unbekannt. Es ist keine Vetternwirtschaft oder Verschwendung, dass in den USA einige der größten Talente manchmal als Stimmen von Zeichentricktieren engagiert werden. Im deutschsprachigen Raum hingegen werden große Spielfilme 
von unbekannten und meist talentlosen Schauspielern synchronisiert. Herausragende Werke der Filmkunst werden dabei oft so schlecht, dass es einiger Nerven bedarf, die deutsche Version bis zum Schluss durchzuhalten. Wer Leistung will, sollte gewöhnlich seine DVDs in der Originalsprache laufen lassen, notfalls mit Untertiteln, aber sicher nicht synchronisiert.

Das Wissenschaftler ignoriert werden, ist bedenklich. Verwunderlich ist es aber nicht, in einem Land, wo Ausnahmen die Regel bestätigen und man Beweise logischer Unmöglichkeit nicht so eng sehen darf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also was machen Schauspieler?</p>
<p>Es is sicher wirklich ein schlechtes Zeichen, wenn Unternehmer, Regisseure und Drehbuchautoren ignoriert werden. Aber Schauspieler leisten mehr, als hier anerkannt wird.</p>
<p>1. Die meisten Spitzenschauspieler fallen sowieso in mindestens eine oben genannte Kategorie, oft in mehrere oder alle. Sie schreiben gelegentlich Drehbücher, führen manchmal Regie und sind oft Kopruduzenten ihrer eigenen Filme, somit Unternehmer!</p>
<p>2. Ihr Beitrag zum Skript ist selten zu vernachlässigen. Die meisten schlechten Drehbücher scheitern an ihrer Vorauswahl, denn es findet sich keiner, der die Hauptrolle spielen will. Die meisten guten Drehbücher<br />
werden mehrfach, oft erheblich, nachgebessert, weil Schauspieler Mängel beanstanden und konkrete Verbesserungen verlangen, bevor sie sie akzeptieren.</p>
<p>3. (Am Beispiel von Holly Hunter in “The Piano”): Ist es wirklich eine geringere Leistung, sich einen ganzen Film lang in Taubstummensprache zu verständigen, nebenher authentisch im Dialekt von Edinburgh zu sprechen und auf dem Standard eines klassischen Klavierkonzerts als Pianistin zu arbeiten, als für ein Drehbuch eine Frau zu erfinden, die das tut?</p>
<p>4. (Nur für den deutschsprachigen Raum): Etwa 75% der Leistung wirklicher Spitzenschauspieler get meist im Synchronstudio verloren. Präzise Stimmlage und zeitliche Abstimmung auf den sonstigen Handlungsablauf sind sehr wichtig, in Filmen auf Deutsch aber nahezu unbekannt. Es ist keine Vetternwirtschaft oder Verschwendung, dass in den USA einige der größten Talente manchmal als Stimmen von Zeichentricktieren engagiert werden. Im deutschsprachigen Raum hingegen werden große Spielfilme<br />
von unbekannten und meist talentlosen Schauspielern synchronisiert. Herausragende Werke der Filmkunst werden dabei oft so schlecht, dass es einiger Nerven bedarf, die deutsche Version bis zum Schluss durchzuhalten. Wer Leistung will, sollte gewöhnlich seine DVDs in der Originalsprache laufen lassen, notfalls mit Untertiteln, aber sicher nicht synchronisiert.</p>
<p>Das Wissenschaftler ignoriert werden, ist bedenklich. Verwunderlich ist es aber nicht, in einem Land, wo Ausnahmen die Regel bestätigen und man Beweise logischer Unmöglichkeit nicht so eng sehen darf!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 6 (13. Woche 2007) von peter</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-6-13-woche-2007/#comment-12921</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:09:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-6-13-woche-2007/#comment-12921</guid>
		<description>Fast alles in diesem Artikel stimmt. Aber:

Zentral verordnete Orthographie herrscht vor UND NACH der Reform. Sie beraubt Kunden und Produzenten gleichermaßen der Auswahl und erzeugt Kosten der Normung (letztendlich als Nebenkosten der Schulpflicht und der Reichsgründung). Eine Vereinfachung in einer solchen Norm kann die Produktionskosten senken, was den Kunden Nutzen bringt. Das ist natürlich in diesem Fall nicht geschehen.

Englische Rechtschreibung wird durchaus oft als reformbedürftig angesehen, in der Mehrheit aller Fälle allerdings von Anhängern totalitärer Systeme (z. B. George Bernard Shaw). Sie ist auch zum Teil zentralistisch reformiert worden (in den USA, von Noah Webster). Diese Reform ist allerdings in vielen Aspekten ein ebenso großer Rückschritt wie die in Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alles in diesem Artikel stimmt. Aber:</p>
<p>Zentral verordnete Orthographie herrscht vor UND NACH der Reform. Sie beraubt Kunden und Produzenten gleichermaßen der Auswahl und erzeugt Kosten der Normung (letztendlich als Nebenkosten der Schulpflicht und der Reichsgründung). Eine Vereinfachung in einer solchen Norm kann die Produktionskosten senken, was den Kunden Nutzen bringt. Das ist natürlich in diesem Fall nicht geschehen.</p>
<p>Englische Rechtschreibung wird durchaus oft als reformbedürftig angesehen, in der Mehrheit aller Fälle allerdings von Anhängern totalitärer Systeme (z. B. George Bernard Shaw). Sie ist auch zum Teil zentralistisch reformiert worden (in den USA, von Noah Webster). Diese Reform ist allerdings in vielen Aspekten ein ebenso großer Rückschritt wie die in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 67 (6. Woche 2010) von Hans-Jürgen Bell</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-67-6-woche-2010/#comment-12919</link>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Bell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:54:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-67-6-woche-2010/#comment-12919</guid>
		<description>Nun eine Interessante Frage. Das ist nämlich etwas was bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Im Grundsatz ist jeder so lange vor dem Gesetz unschuldig bis seine Schuld bewiesen wurde.
In Steuerangelegenheiten sieht die Sache etwas anders aus. Da reicht eine Pressemitteilung und schon kocht der Michel. 
Das wir seit 2002 Mehrwertsteuer ohne Gesetzliche Grundlage abführen. weil die Gesetzgebung vergessen hat, das es Grundrechte gibt die es einzuhalten gilt Interessiert niemanden. 
Das wir einen Kostenapparat in schwindelerregender Höhe unterhalten um einen zwischenzeitlich willkürlichen Steuerverwaltungsapparat zu unterhalten, interessiert auch niemanden. 
Das wir für die Verfolgung von angeblichen Steuerhinterziehern merh Geld ausgeben, als an Ertrag jemals hereinkommen wird. Nebensächlich.
Das über die Steuergerichtsbarkeit zwischenzeitlich schon Tragenden Säulen unseres Rechtssystems umgangen werden. Was solls.

Das Finanzbeamte von jeglicher Strafverfolgung verschont bleiben, weil die Staatsanwaltschaften bei bewussten und Nachweisbaren verstößen gegen unsere Verfassung nicht tätig werden und Richter sich hinter Ihrer Robe genüsslich verstecken und den nächsten Kommentar zur Rechtsauslegung im Buchhandel der absolute Renner wird.  Reine Nebensache. 
Sie haben in Ihrem "Xing" Status geschrieben "Von wegen: Die Würde des Menschen ist unantastbar. – Sie wird überall lasziv oder böswillig angegrapscht!" Umso schlimmer ist es wenn die, die von uns - dem Staat - damit beauftragt werden die würde des Menschen zu schützen, diese Ständig versuchen zu demontieren das ist ein wahres Indiz für eine "Gesellschaft mit beschränktem Hirn und beschämender Haltung". 

Geht man davon aus, dass Zwischenzeitlich über die Hälfte aller Gesetze und Verordnungen die durch die Gesetzgebende Gewalt gegen unsere Verfassung verstößt, ist es kein Wunder wenn die ewig gestrigen wieder Oberhand gewinnen. 
Der Michel hat ja noch Sankt Florian.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun eine Interessante Frage. Das ist nämlich etwas was bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Im Grundsatz ist jeder so lange vor dem Gesetz unschuldig bis seine Schuld bewiesen wurde.<br />
In Steuerangelegenheiten sieht die Sache etwas anders aus. Da reicht eine Pressemitteilung und schon kocht der Michel.<br />
Das wir seit 2002 Mehrwertsteuer ohne Gesetzliche Grundlage abführen. weil die Gesetzgebung vergessen hat, das es Grundrechte gibt die es einzuhalten gilt Interessiert niemanden.<br />
Das wir einen Kostenapparat in schwindelerregender Höhe unterhalten um einen zwischenzeitlich willkürlichen Steuerverwaltungsapparat zu unterhalten, interessiert auch niemanden.<br />
Das wir für die Verfolgung von angeblichen Steuerhinterziehern merh Geld ausgeben, als an Ertrag jemals hereinkommen wird. Nebensächlich.<br />
Das über die Steuergerichtsbarkeit zwischenzeitlich schon Tragenden Säulen unseres Rechtssystems umgangen werden. Was solls.</p>
<p>Das Finanzbeamte von jeglicher Strafverfolgung verschont bleiben, weil die Staatsanwaltschaften bei bewussten und Nachweisbaren verstößen gegen unsere Verfassung nicht tätig werden und Richter sich hinter Ihrer Robe genüsslich verstecken und den nächsten Kommentar zur Rechtsauslegung im Buchhandel der absolute Renner wird.  Reine Nebensache.<br />
Sie haben in Ihrem &#8220;Xing&#8221; Status geschrieben &#8220;Von wegen: Die Würde des Menschen ist unantastbar. – Sie wird überall lasziv oder böswillig angegrapscht!&#8221; Umso schlimmer ist es wenn die, die von uns - dem Staat - damit beauftragt werden die würde des Menschen zu schützen, diese Ständig versuchen zu demontieren das ist ein wahres Indiz für eine &#8220;Gesellschaft mit beschränktem Hirn und beschämender Haltung&#8221;. </p>
<p>Geht man davon aus, dass Zwischenzeitlich über die Hälfte aller Gesetze und Verordnungen die durch die Gesetzgebende Gewalt gegen unsere Verfassung verstößt, ist es kein Wunder wenn die ewig gestrigen wieder Oberhand gewinnen.<br />
Der Michel hat ja noch Sankt Florian.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 65 (4. Woche 2010) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-65-4-woche-2010/#comment-12918</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:38:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-65-4-woche-2010/#comment-12918</guid>
		<description>Jetzt ist es herausgekommen. Westerwelle hat vor der LGT-Bank in Liechtenstein 2007 vor(!) der Steueraffäre einen Vortrag gehalten! Nun ist er in den Steuerhinterziehungsskandal verwickelt! Und so eindeutig hat er sich auch nicht für den Kauf der Steuer-CD ausgesprochen. Und wofür hat er sein Honorar überhaupt verwendet?

Neschle gesteht: Auch er hat schon Vorträge vor Institutionen und Leuten gehalten, die später mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind. Er weiß sogar sicher: Einer seiner Studenten war später in einen Raubüberfall auf eine Bank verwickelt. - Und mit so was, gibt der sich ab? Sicher waren auch schon Steuerhinterzieher dabei, vielleicht sogar Mörder. Und wofür er sein Geld verwendet, lässt er niemanden genau wissen!

Da hat die Presse eine neue Schlagzeile "Neschle verdient sein Geld durch Vorträge vor Mördern"!

Herzlichen Glückwunsch, liebe Verdächtigungsgemeinschaft,

Ihr habt mit Eurem Kopf wieder mal den Nagel getroffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es herausgekommen. Westerwelle hat vor der LGT-Bank in Liechtenstein 2007 vor(!) der Steueraffäre einen Vortrag gehalten! Nun ist er in den Steuerhinterziehungsskandal verwickelt! Und so eindeutig hat er sich auch nicht für den Kauf der Steuer-CD ausgesprochen. Und wofür hat er sein Honorar überhaupt verwendet?</p>
<p>Neschle gesteht: Auch er hat schon Vorträge vor Institutionen und Leuten gehalten, die später mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind. Er weiß sogar sicher: Einer seiner Studenten war später in einen Raubüberfall auf eine Bank verwickelt. - Und mit so was, gibt der sich ab? Sicher waren auch schon Steuerhinterzieher dabei, vielleicht sogar Mörder. Und wofür er sein Geld verwendet, lässt er niemanden genau wissen!</p>
<p>Da hat die Presse eine neue Schlagzeile &#8220;Neschle verdient sein Geld durch Vorträge vor Mördern&#8221;!</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, liebe Verdächtigungsgemeinschaft,</p>
<p>Ihr habt mit Eurem Kopf wieder mal den Nagel getroffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 65 (4. Woche 2010) von peter</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-65-4-woche-2010/#comment-12917</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:06:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-65-4-woche-2010/#comment-12917</guid>
		<description>So traurig all diese Fälle auch sein mögen, sind sich doch nur der Anfang. Konsequent befolgt, verlangt das Vorsorgeprinzip einen Beweis von Seiten des potenziell Verdächtigen, dass er auch von den Sünden frei ist, die der Teufel noch gar nicht erfunden hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So traurig all diese Fälle auch sein mögen, sind sich doch nur der Anfang. Konsequent befolgt, verlangt das Vorsorgeprinzip einen Beweis von Seiten des potenziell Verdächtigen, dass er auch von den Sünden frei ist, die der Teufel noch gar nicht erfunden hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ulkerei 13 von peter</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/ulkereien/ko-witz-13/#comment-12916</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:40:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/ulkereien/ko-witz-13/#comment-12916</guid>
		<description>FALSCHE Abrechnung:

Ausgegeben:              EUR 27
+ Trinkgeld:               EUR  2
                                   ______
Summe:                       EUR 29

RICHTIGE Abrechnung:

Ausgegeben:               EUR 27
+ Wechselgeld:           EUR  3
                                   _______
Summe:                       EUR 30

Die 2 Euro Trinkgeld sind in den bezahlten 27 Euro enthalten. Wie kann ein so elementarer Fehler in der Buchhaltung fast 3 Jahre überstehen?

In der Buchfürung der öffentlichen Hände würden die 2 Euro Trinkgeld vermutlich als Investition abgerechnet, und dann in der Bilanz als ein Heiligenschein im Wert von 2 Euro erscheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FALSCHE Abrechnung:</p>
<p>Ausgegeben:              EUR 27<br />
+ Trinkgeld:               EUR  2<br />
                                   ______<br />
Summe:                       EUR 29</p>
<p>RICHTIGE Abrechnung:</p>
<p>Ausgegeben:               EUR 27<br />
+ Wechselgeld:           EUR  3<br />
                                   _______<br />
Summe:                       EUR 30</p>
<p>Die 2 Euro Trinkgeld sind in den bezahlten 27 Euro enthalten. Wie kann ein so elementarer Fehler in der Buchhaltung fast 3 Jahre überstehen?</p>
<p>In der Buchfürung der öffentlichen Hände würden die 2 Euro Trinkgeld vermutlich als Investition abgerechnet, und dann in der Bilanz als ein Heiligenschein im Wert von 2 Euro erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 65 (4. Woche 2010) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-65-4-woche-2010/#comment-12915</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:14:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-65-4-woche-2010/#comment-12915</guid>
		<description>Jetzt hat auch NRW seinen Skandal! Ministerpräsident käuflich?! 6000 € für ein Gespräch mit ihm. 

Auch wenn seine Partei damit finanziert wird, auch wenn man keinerlei Lobbyismusvorwurf nachweisen könnte: In der Verdächtigungsgesellschaft ist so etwas ein schwerer politischer Fehler.

Doch wer nachdenkt, wird erkennen: Niemand wird in diesem Land so doof sein, Bestechung offen zu organisieren. Aber es ist wieder die Zeit für Verdächtigungen, auch wenn nie ein solches Gespräch stattgefunden hat. Trotzdem sprechen Linke, SPD und Grüne von "Bestechlichkeit".

Doch sind diejenigen immer unschuldig, die unbelegt diese Verdächtigungen aussprechen?

Euer Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat auch NRW seinen Skandal! Ministerpräsident käuflich?! 6000 € für ein Gespräch mit ihm. </p>
<p>Auch wenn seine Partei damit finanziert wird, auch wenn man keinerlei Lobbyismusvorwurf nachweisen könnte: In der Verdächtigungsgesellschaft ist so etwas ein schwerer politischer Fehler.</p>
<p>Doch wer nachdenkt, wird erkennen: Niemand wird in diesem Land so doof sein, Bestechung offen zu organisieren. Aber es ist wieder die Zeit für Verdächtigungen, auch wenn nie ein solches Gespräch stattgefunden hat. Trotzdem sprechen Linke, SPD und Grüne von &#8220;Bestechlichkeit&#8221;.</p>
<p>Doch sind diejenigen immer unschuldig, die unbelegt diese Verdächtigungen aussprechen?</p>
<p>Euer Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 67 (6. Woche 2010) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-67-6-woche-2010/#comment-12914</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:16:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-67-6-woche-2010/#comment-12914</guid>
		<description>So als wolle er mich bestätigen: Gerade fragte jemand bei Xing:

Welchen realistischen Preis erzielt man mit dem Verkauf von 50.000 Adressdaten von ausschließlich Investmentfonds-Kunden und einem Gesamt-Depotbestand von runf 2,0 Mrd. Euro?

Ich habe geantwortet: 
Da sieht man, was die Bundesregierung mit dem Kauf von Steuerdaten angerichtet hat. Jetzt fragt jeder, der sich ins den Besitz von Daten setzen kann, ob er daraus Geld machen kann und wieviel. - Schön wäre es also zu wissen, wie viele der Fond-Kunden Steuern hinterzogen haben. Dann sollten Sie mal bei einer der einschlägigen staatlichen Stellen nachfragen. 

Die ich rief, die Geister ...

Euer Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So als wolle er mich bestätigen: Gerade fragte jemand bei Xing:</p>
<p>Welchen realistischen Preis erzielt man mit dem Verkauf von 50.000 Adressdaten von ausschließlich Investmentfonds-Kunden und einem Gesamt-Depotbestand von runf 2,0 Mrd. Euro?</p>
<p>Ich habe geantwortet:<br />
Da sieht man, was die Bundesregierung mit dem Kauf von Steuerdaten angerichtet hat. Jetzt fragt jeder, der sich ins den Besitz von Daten setzen kann, ob er daraus Geld machen kann und wieviel. - Schön wäre es also zu wissen, wie viele der Fond-Kunden Steuern hinterzogen haben. Dann sollten Sie mal bei einer der einschlägigen staatlichen Stellen nachfragen. </p>
<p>Die ich rief, die Geister &#8230;</p>
<p>Euer Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 58 (49. Woche 2009) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-58-49-woche-2009/#comment-12875</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 00:02:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-58-49-woche-2009/#comment-12875</guid>
		<description>Oh, 
da hat der Neschle mal wieder auf den Punkt getroffen! Während er seinen Blog schrieb, gibt es Streit um den Zuvielflughafen Lübeck. Auch hier sind Millionen an Steuergeldern versenkt und gutes Geld wird dem schlechten hinterhergeworfen. Die Politik ließ sich auch hier willig in die Zwangshaft von Billigfliegern nehmen. Dort hat man sogar mit Steuermitteln für eine bessere Anbindung des Flughafens gesorgt. Jetzt scheint alles umsonst, obwohl keineswegs kostenlos. Da gibt der Name "verlorener Zuschuss" sich selbst die Ehre.
Den Flughafen Lübeck will nun wohl nur noch die Landesregierung haben. Dieselbe Landesregierung übrigens, die sich den Steuersenkungsplänen der Bundesregierung entgegenstellt(!!!). Es ist im Grunde dieselbe Geschichte, die um den Zuvielflughafen Weeze/Niederrhein abläuft. 

Verzweifelte Grüße
Neschles Leon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh,<br />
da hat der Neschle mal wieder auf den Punkt getroffen! Während er seinen Blog schrieb, gibt es Streit um den Zuvielflughafen Lübeck. Auch hier sind Millionen an Steuergeldern versenkt und gutes Geld wird dem schlechten hinterhergeworfen. Die Politik ließ sich auch hier willig in die Zwangshaft von Billigfliegern nehmen. Dort hat man sogar mit Steuermitteln für eine bessere Anbindung des Flughafens gesorgt. Jetzt scheint alles umsonst, obwohl keineswegs kostenlos. Da gibt der Name &#8220;verlorener Zuschuss&#8221; sich selbst die Ehre.<br />
Den Flughafen Lübeck will nun wohl nur noch die Landesregierung haben. Dieselbe Landesregierung übrigens, die sich den Steuersenkungsplänen der Bundesregierung entgegenstellt(!!!). Es ist im Grunde dieselbe Geschichte, die um den Zuvielflughafen Weeze/Niederrhein abläuft. </p>
<p>Verzweifelte Grüße<br />
Neschles Leon</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 56 (47. Woche 2009) von Fabian</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-56-47-woche-2009/#comment-12872</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:58:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-56-47-woche-2009/#comment-12872</guid>
		<description>Danke für dein Einblick und diese Meinung und bis Montag an der VWA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dein Einblick und diese Meinung und bis Montag an der VWA</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neschles Pausenfüller: Neues Buch vom Alter Ego! von Renabsi Leachim</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/allgemein/neschles-pausenfuller-neues-buch-vom-alter-ego/#comment-12869</link>
		<dc:creator>Renabsi Leachim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:57:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/allgemein/neschles-pausenfuller-neues-buch-vom-alter-ego/#comment-12869</guid>
		<description>Glückwunsch! Das Pink paßt richtig auf das Cover und zur aktuellen Zeit. Werde mir sofort und gleich das Buch unter den Nagel reißen und lesen....ggfls. verstehe ich dann ja doch noch die Probleme der Welt die da lauern. Steht da auch noch was von umfassender intern. Wirtschaftsreform drin oder wird da bewußt drauf verzichtet??

Eine Frage habe ich noch......wie findet man gegenwärtig Zeit für das Bücherschreiben?? Da war doch kein Ghostwriter dran? Mich interssiert alles aus erster Hand...als Original!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch! Das Pink paßt richtig auf das Cover und zur aktuellen Zeit. Werde mir sofort und gleich das Buch unter den Nagel reißen und lesen&#8230;.ggfls. verstehe ich dann ja doch noch die Probleme der Welt die da lauern. Steht da auch noch was von umfassender intern. Wirtschaftsreform drin oder wird da bewußt drauf verzichtet??</p>
<p>Eine Frage habe ich noch&#8230;&#8230;wie findet man gegenwärtig Zeit für das Bücherschreiben?? Da war doch kein Ghostwriter dran? Mich interssiert alles aus erster Hand&#8230;als Original!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 24 (31. Woche 2007) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-24-31-woche-2007/#comment-12833</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 21:34:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-24-31-woche-2007/#comment-12833</guid>
		<description>Hallo Ihr Lieben,

das glaube ich eigentlich selbst nicht: Der deutsche Bundestag hat jüngst Gesetze erlassen, bei denen er auch die Bürokratiekosten beim Bürger erwähnt.

Hat sicherlich jemand anderes erfunden, der diese Seite besucht hat. Man kann eben nichts leichter klauen als Ideen. Und der Dieb wird dafür auch noch gelobt!

Aber der sollte doch wenigstens "Danke, lieber Neschle!" sagen. Ich kannte schon Leute, die für viel weniger das Bundesverdienstkreuz bekamen. Aber jetzt will ich es auch nicht mehr! Könnt Ihr behalten! Für Leute, wie ... . Ach, das sage ich dann doch nicht! 

Euer Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>das glaube ich eigentlich selbst nicht: Der deutsche Bundestag hat jüngst Gesetze erlassen, bei denen er auch die Bürokratiekosten beim Bürger erwähnt.</p>
<p>Hat sicherlich jemand anderes erfunden, der diese Seite besucht hat. Man kann eben nichts leichter klauen als Ideen. Und der Dieb wird dafür auch noch gelobt!</p>
<p>Aber der sollte doch wenigstens &#8220;Danke, lieber Neschle!&#8221; sagen. Ich kannte schon Leute, die für viel weniger das Bundesverdienstkreuz bekamen. Aber jetzt will ich es auch nicht mehr! Könnt Ihr behalten! Für Leute, wie &#8230; . Ach, das sage ich dann doch nicht! </p>
<p>Euer Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neschle-Siesta von Tom</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/allgemein/neschle-siesta/#comment-12809</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 05:34:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/allgemein/neschle-siesta/#comment-12809</guid>
		<description>Forschungsfreisiesta?!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Forschungsfreisiesta?!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 27 (42. Woche 2007) von Jens</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-28-42-woche-2007/#comment-12808</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:11:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-28-42-woche-2007/#comment-12808</guid>
		<description>richitg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>richitg!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 50 (6. Woche 2009) von Bernhard</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-50-6-woche-2009/#comment-12803</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:12:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-50-6-woche-2009/#comment-12803</guid>
		<description>Hallo Leon,

Du schriebst recht kritisch: "Doch da denken die Profis von der Deutschen Forschungsgemeinschaft offenbar ganz anders. Das bloße „Forschenwollen“ reicht nämlich in den vielseitigen Anträgen der DFG nicht. Da muss man das Projekt fast fertig haben, ehe man überhaupt daran denkt, einen Antrag stellen zu wollen, so konkret und detailliert sind die „Ergebnisanfragen“ im Fragebogen".

Ich habe mir so meine Gedanken über die ökonomische Zunft gemacht. Kennst Du übrigens das Schneider-Syndrom? Ist die DFG ein Fallbeispiel des Schneider-Syndroms? Mit der letztgenannten Frage beschäftige ich mich in einem Weblog-Eintrag. Er ergänzt meiner Meinung nach Deinen Weblog-Eintrag inhaltlich.

Der Llnk zu meinem Weblog-Eintrag zum Weiterlesen:  http://bernhardsweblog.blogspot.com/2009/04/die-wirtschaftsabteilung-der-dfg-ein.html .  

Viele Grüsse
Bernhard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leon,</p>
<p>Du schriebst recht kritisch: &#8220;Doch da denken die Profis von der Deutschen Forschungsgemeinschaft offenbar ganz anders. Das bloße „Forschenwollen“ reicht nämlich in den vielseitigen Anträgen der DFG nicht. Da muss man das Projekt fast fertig haben, ehe man überhaupt daran denkt, einen Antrag stellen zu wollen, so konkret und detailliert sind die „Ergebnisanfragen“ im Fragebogen&#8221;.</p>
<p>Ich habe mir so meine Gedanken über die ökonomische Zunft gemacht. Kennst Du übrigens das Schneider-Syndrom? Ist die DFG ein Fallbeispiel des Schneider-Syndroms? Mit der letztgenannten Frage beschäftige ich mich in einem Weblog-Eintrag. Er ergänzt meiner Meinung nach Deinen Weblog-Eintrag inhaltlich.</p>
<p>Der Llnk zu meinem Weblog-Eintrag zum Weiterlesen:  <a href="http://bernhardsweblog.blogspot.com/2009/04/die-wirtschaftsabteilung-der-dfg-ein.html" rel="nofollow" class="external" target="_blank">http://bernhardsweblog.blogspot.com/2009/04/die-wirtschaftsabteilung-der-dfg-ein.html</a> .  </p>
<p>Viele Grüsse<br />
Bernhard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neschle-Siesta von Tim</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/allgemein/neschle-siesta/#comment-12801</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 11:28:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/allgemein/neschle-siesta/#comment-12801</guid>
		<description>Ein weiterer Grund sich auf den Tag der Dt. Einheit zu freuen.

VG

T.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Grund sich auf den Tag der Dt. Einheit zu freuen.</p>
<p>VG</p>
<p>T.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon neschle 54 (10. Woche 2009) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-54-10-woche-2009/#comment-12651</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 21:29:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-54-10-woche-2009/#comment-12651</guid>
		<description>Liebe Leser!

Einen Fall von Herdentrieb zeigt auch der Neschle-Zähler. Obwohl der meistgelesene Blog sehr speziell ist und anfangs nur eine kleine Gruppe "intensiv" interessiert hat, wählen viele diesen Blog nur deshalb, weil ihn so viele andere gewählt haben. 

Diese Wahl ist in den meisten Fällen nicht bestimmt von einer eigenen sachlichen Einschätzung. Und so entsteht eine "Blase", bei der dieser Blog deutlich überbewertet wird. Er erntet Starruhm, der ihm nicht gebührt. Denn es gibt sicher Blogs von allgemeinerem Interesse und Blogs, die aufregender sind und brillanter  formuliert.

Wo aber sind die?  Die Qualitätsinformation wird vom Trendverhalten der Clicker verzerrt! So ist es auch bei den Börsenkursen, vor allem wenn automatische Handelssysteme regieren.

Insolvenz und Kurseinbruch*

wünscht gegen den Trend

Euer Neschle

* Die Segler wünschen sich ja auch "Mast- und Schotbruch!"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser!</p>
<p>Einen Fall von Herdentrieb zeigt auch der Neschle-Zähler. Obwohl der meistgelesene Blog sehr speziell ist und anfangs nur eine kleine Gruppe &#8220;intensiv&#8221; interessiert hat, wählen viele diesen Blog nur deshalb, weil ihn so viele andere gewählt haben. </p>
<p>Diese Wahl ist in den meisten Fällen nicht bestimmt von einer eigenen sachlichen Einschätzung. Und so entsteht eine &#8220;Blase&#8221;, bei der dieser Blog deutlich überbewertet wird. Er erntet Starruhm, der ihm nicht gebührt. Denn es gibt sicher Blogs von allgemeinerem Interesse und Blogs, die aufregender sind und brillanter  formuliert.</p>
<p>Wo aber sind die?  Die Qualitätsinformation wird vom Trendverhalten der Clicker verzerrt! So ist es auch bei den Börsenkursen, vor allem wenn automatische Handelssysteme regieren.</p>
<p>Insolvenz und Kurseinbruch*</p>
<p>wünscht gegen den Trend</p>
<p>Euer Neschle</p>
<p>* Die Segler wünschen sich ja auch &#8220;Mast- und Schotbruch!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle&#169; 1 von ost-ende</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-2/#comment-12594</link>
		<dc:creator>ost-ende</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 20:25:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-2/#comment-12594</guid>
		<description>Spät kommt mein Kommentar, doch er kommt. Per Mail habe ich ihn ja quasi angekündigt.
Das Buch beeindruckt, zeugt von Witz und Humor, Sachverstand. 

Zwei Dinge, stellvertretend:

1.:  S.62, "Latein konnte hier keiner. Deshalb war es unschön, scheinbar damit glänzen zu wollen."

Falsch, auch Ossis hatten Latein, wußten Sie das nicht? Auf meinem Abiturzeugnis von 1968 steht als Abschlußnote die 2. Vielleicht wollten wir einfach damit nicht glänzen, hatten das nicht nötig?


2.:  S.73, „Im Westen werden auch Betriebe durch den Staat vor der Pleite gerettet", protestier-te Sybille, eine ältere Dame mit Lurex-Selbststrickpulli in Rosa-Weiß-Silber. 

Der 'Lurex-Selbststrickpulli in Rosa-Weiß-Silber' ist unter der Gürtellinie, paßt so gar nicht zu dem Neschle. Mußte so was sein?

Das Buch wäre es schon wert gedruckt zu werden.
Neschle hat den Osten wohl verstanden, aber ob er ein Ossi-Versteher geworden ist (wenn er es denn überhaupt wollte), das wage ich zu bezweifeln.
Ich denke, ich werde ab und an hier wieder vorbei schauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spät kommt mein Kommentar, doch er kommt. Per Mail habe ich ihn ja quasi angekündigt.<br />
Das Buch beeindruckt, zeugt von Witz und Humor, Sachverstand. </p>
<p>Zwei Dinge, stellvertretend:</p>
<p>1.:  S.62, &#8220;Latein konnte hier keiner. Deshalb war es unschön, scheinbar damit glänzen zu wollen.&#8221;</p>
<p>Falsch, auch Ossis hatten Latein, wußten Sie das nicht? Auf meinem Abiturzeugnis von 1968 steht als Abschlußnote die 2. Vielleicht wollten wir einfach damit nicht glänzen, hatten das nicht nötig?</p>
<p>2.:  S.73, „Im Westen werden auch Betriebe durch den Staat vor der Pleite gerettet&#8221;, protestier-te Sybille, eine ältere Dame mit Lurex-Selbststrickpulli in Rosa-Weiß-Silber. </p>
<p>Der &#8216;Lurex-Selbststrickpulli in Rosa-Weiß-Silber&#8217; ist unter der Gürtellinie, paßt so gar nicht zu dem Neschle. Mußte so was sein?</p>
<p>Das Buch wäre es schon wert gedruckt zu werden.<br />
Neschle hat den Osten wohl verstanden, aber ob er ein Ossi-Versteher geworden ist (wenn er es denn überhaupt wollte), das wage ich zu bezweifeln.<br />
Ich denke, ich werde ab und an hier wieder vorbei schauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 52 (8. Woche 2009) von Michael Chr. Isbaner</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-52-8-woche-2009/#comment-12584</link>
		<dc:creator>Michael Chr. Isbaner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 14:21:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-52-8-woche-2009/#comment-12584</guid>
		<description>mal was zum Thema, muß ich auch noch lesen u. hören;-)

http://www.youtube.com/watch?v=lqkMfToY9Pk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mal was zum Thema, muß ich auch noch lesen u. hören;-)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lqkMfToY9Pk" rel="nofollow" class="external" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=lqkMfToY9Pk</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 51 (7. Woche 2009) von Diogenes</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-51-7-woche-2009/#comment-12533</link>
		<dc:creator>Diogenes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:11:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-51-7-woche-2009/#comment-12533</guid>
		<description>Hallo Zusammen,

ich war mal Student beim Neschle. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie er damals (eigentlich in jeder Vorlesung) darauf hingewiesen hat, dass wirtschaftliche Modelle mit Vorsicht zu verwenden sind. Dies gilt für die Kapitalwertmethode (Implizite Annahme einer Wiederanlage zum Kalkulationszinsfuß) genauso wie für den Financial Leverage Effekt (Problem: Wirkung der FK-Verzinsung auf den Gewinn). Lange vor der Finanz- und Wirtschaftskrise hat Neschle auch den "Markowitz" mit Skepsis betrachtet (Diversifizierung vs Spezialisierung). 

Es steht nicht das Modell im Vordergrund sondern der ökonomische Sachverhalt auf den dieses angewendet wird. Nur die Kombination aus wirtschaftlicher Expertise und Modellkenntnis liefert brauchbare Ergebnisse!

Meines erachtens ist nicht eine fehlende Diversifikation von Risiken das Problem der aktuellen Krise, sondern systematische Fehler in deren Bepreisung. Den Marktteilnehmern ist es nicht gelungen die sich abzeichnende Instabilität des Systems frühzeitig zu erkennen, da das Risiko nicht richtig quantifiziert wurde. 

Zudem haben insbesondere die Ratingagenturen als "Preisfindungsinstitutionen" versagt. So wurde Bear Stearns vor der Insolvenz mit AAA-  bewertet. Dem Dogma der Diversifikation folgend wurden von den Agenturen Wertpapiere die einzeln ein "D" erhalten hätten - im Prinzip also als Müll eingestuft würden - durch Zusammenfassung zu einem großen "Müllhaufen" mit AAA bewertet. Ein haufen voll Scheisse wurde damit besser eingeschätz als der Mist aus dem er sich zusammensetzt.

Mist bleibt Mist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,</p>
<p>ich war mal Student beim Neschle. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie er damals (eigentlich in jeder Vorlesung) darauf hingewiesen hat, dass wirtschaftliche Modelle mit Vorsicht zu verwenden sind. Dies gilt für die Kapitalwertmethode (Implizite Annahme einer Wiederanlage zum Kalkulationszinsfuß) genauso wie für den Financial Leverage Effekt (Problem: Wirkung der FK-Verzinsung auf den Gewinn). Lange vor der Finanz- und Wirtschaftskrise hat Neschle auch den &#8220;Markowitz&#8221; mit Skepsis betrachtet (Diversifizierung vs Spezialisierung). </p>
<p>Es steht nicht das Modell im Vordergrund sondern der ökonomische Sachverhalt auf den dieses angewendet wird. Nur die Kombination aus wirtschaftlicher Expertise und Modellkenntnis liefert brauchbare Ergebnisse!</p>
<p>Meines erachtens ist nicht eine fehlende Diversifikation von Risiken das Problem der aktuellen Krise, sondern systematische Fehler in deren Bepreisung. Den Marktteilnehmern ist es nicht gelungen die sich abzeichnende Instabilität des Systems frühzeitig zu erkennen, da das Risiko nicht richtig quantifiziert wurde. </p>
<p>Zudem haben insbesondere die Ratingagenturen als &#8220;Preisfindungsinstitutionen&#8221; versagt. So wurde Bear Stearns vor der Insolvenz mit AAA-  bewertet. Dem Dogma der Diversifikation folgend wurden von den Agenturen Wertpapiere die einzeln ein &#8220;D&#8221; erhalten hätten - im Prinzip also als Müll eingestuft würden - durch Zusammenfassung zu einem großen &#8220;Müllhaufen&#8221; mit AAA bewertet. Ein haufen voll Scheisse wurde damit besser eingeschätz als der Mist aus dem er sich zusammensetzt.</p>
<p>Mist bleibt Mist!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ulkerei 25 von Bernhard</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/ulkereien/ulkerei-25/#comment-4512</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 15:09:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/ulkereien/ulkerei-25/#comment-4512</guid>
		<description>Verfasser höchstwahrscheinlich jetzt bekannt.
Auszug aus einem Artikel der FTD vom 30.10.2008 "Dichtung und Wahrheit":
Der Text stammt aus anderer Feder. Tucholsky konnte 1930 noch gar nicht wissen, was Derivate überhaupt sind. "Das Gedicht ist definitiv nicht von Tucholsky", sagt Friedhelm Greis, der für die Berliner Tucholsky-Gesellschaft arbeitet. 
Tucholsky-Experte Greis versucht auf seiner Internetseite Sudelblog.de die Entstehung des Missverständnisses zu rekonstruieren: Ursprung der Legende sei wahrscheinlich eine Website, auf der eine tatsächlich 1930 in dem Magazin "Weltbühne" erschienene Kapitalismusschelte von Tucholsky steht - direkt unter den Versen, die ihm jetzt zu Unrecht zugeschrieben werden. Unter diesen wird als Autor das Pseudonym "Pannonicus" angegeben. 
Schnell spekulierten einige im Internet, ob sich dahinter ein gewisser Richard Kerschhofer aus Wien versteckt. Und tatsächlich: Ja, "Pannonicus" sei sein Pseudonym, bestätigt der Wirtschaftswissenschaftler der FTD. Seit seiner Pensionierung widmet sich der inzwischen 69-Jährige dem Schreiben ungezählter Leserbriefe, Kolumnen und Gedichte. Die Reime zur Finanzkrise veröffentlichte er zum ersten Mal am 27. September in der konservativen "Preußischen Allgemeinen Zeitung". Nebenbei schreibt Kerschhofer auch für das eher rechtsgerichtete Magazin "Zeitbühne". 

Das ist aber wirklich Tucholsky:

Die freie Wirtschaft
---------------
Ihr sollt die verfluchten Tarife abbauen.
Ihr sollt auf euern Direktor vertrauen.
Ihr sollt die Schlichtungsausschüsse verlassen.
Ihr sollt alles Weitere dem Chef überlassen.
Kein Betriebsrat quatsche uns mehr herein,
wir wollen freie Wirtschaftler sein!
Fort die Gruppen - sei unser Panier!
Na, ihr nicht.
Aber wir.
Ihr braucht keine Heime für eure Lungen,
keine Renten und keine Versicherungen.
Ihr solltet euch allesamt was schämen,
von dem armen Staat noch Geld zu nehmen!
Ihr sollt nicht mehr zusammenstehn -
wollt ihr wohl auseinandergehn!
Keine Kartelle in unserm Revier!
Ihr nicht.
Aber wir.
Wir bilden bis in die weiteste Ferne
Trusts, Kartelle, Verbände, Konzerne.
Wir stehen neben den Hochofenflammen
in Interessengemeinschaften fest zusammen.
Wir diktieren die Preise und die Verträge -
kein Schutzgesetz sei uns im Wege.
Gut organisiert sitzen wir hier ...
Ihr nicht.
Aber wir.
Was ihr macht, ist Marxismus. Nieder damit!
Wir erobern die Macht, Schritt für Schritt.
Niemand stört uns. In guter Ruh 
sehn Regierungssozialisten zu.
Wir wollen euch einzeln. An die Gewehre!
Das ist die neuste Wirtschaftslehre.
Die Forderung ist noch nicht verkündet, 
die ein deutscher Professor uns nicht begründet.
In Betrieben wirken für unsere Idee 
die Offiziere der alten Armee,
die Stahlhelmleute, Hitlergarden ... 
Ihr, in Kellern und in Mansarden, 
merkt ihr nicht, was mit euch gespielt wird? 
Mit wessen Schweiß der Gewinn erzielt wird?
Komme, was da kommen mag.
Es kommt der Tag,
da ruft der Arbeitspionier:
"Ihr nicht. 
Aber Wir. Wir. Wir."

Kurt Tucholsky alias Theobald Tiger in "Die Weltbühne", 1930</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verfasser höchstwahrscheinlich jetzt bekannt.<br />
Auszug aus einem Artikel der FTD vom 30.10.2008 &#8220;Dichtung und Wahrheit&#8221;:<br />
Der Text stammt aus anderer Feder. Tucholsky konnte 1930 noch gar nicht wissen, was Derivate überhaupt sind. &#8220;Das Gedicht ist definitiv nicht von Tucholsky&#8221;, sagt Friedhelm Greis, der für die Berliner Tucholsky-Gesellschaft arbeitet.<br />
Tucholsky-Experte Greis versucht auf seiner Internetseite Sudelblog.de die Entstehung des Missverständnisses zu rekonstruieren: Ursprung der Legende sei wahrscheinlich eine Website, auf der eine tatsächlich 1930 in dem Magazin &#8220;Weltbühne&#8221; erschienene Kapitalismusschelte von Tucholsky steht - direkt unter den Versen, die ihm jetzt zu Unrecht zugeschrieben werden. Unter diesen wird als Autor das Pseudonym &#8220;Pannonicus&#8221; angegeben.<br />
Schnell spekulierten einige im Internet, ob sich dahinter ein gewisser Richard Kerschhofer aus Wien versteckt. Und tatsächlich: Ja, &#8220;Pannonicus&#8221; sei sein Pseudonym, bestätigt der Wirtschaftswissenschaftler der FTD. Seit seiner Pensionierung widmet sich der inzwischen 69-Jährige dem Schreiben ungezählter Leserbriefe, Kolumnen und Gedichte. Die Reime zur Finanzkrise veröffentlichte er zum ersten Mal am 27. September in der konservativen &#8220;Preußischen Allgemeinen Zeitung&#8221;. Nebenbei schreibt Kerschhofer auch für das eher rechtsgerichtete Magazin &#8220;Zeitbühne&#8221;. </p>
<p>Das ist aber wirklich Tucholsky:</p>
<p>Die freie Wirtschaft<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Ihr sollt die verfluchten Tarife abbauen.<br />
Ihr sollt auf euern Direktor vertrauen.<br />
Ihr sollt die Schlichtungsausschüsse verlassen.<br />
Ihr sollt alles Weitere dem Chef überlassen.<br />
Kein Betriebsrat quatsche uns mehr herein,<br />
wir wollen freie Wirtschaftler sein!<br />
Fort die Gruppen - sei unser Panier!<br />
Na, ihr nicht.<br />
Aber wir.<br />
Ihr braucht keine Heime für eure Lungen,<br />
keine Renten und keine Versicherungen.<br />
Ihr solltet euch allesamt was schämen,<br />
von dem armen Staat noch Geld zu nehmen!<br />
Ihr sollt nicht mehr zusammenstehn -<br />
wollt ihr wohl auseinandergehn!<br />
Keine Kartelle in unserm Revier!<br />
Ihr nicht.<br />
Aber wir.<br />
Wir bilden bis in die weiteste Ferne<br />
Trusts, Kartelle, Verbände, Konzerne.<br />
Wir stehen neben den Hochofenflammen<br />
in Interessengemeinschaften fest zusammen.<br />
Wir diktieren die Preise und die Verträge -<br />
kein Schutzgesetz sei uns im Wege.<br />
Gut organisiert sitzen wir hier &#8230;<br />
Ihr nicht.<br />
Aber wir.<br />
Was ihr macht, ist Marxismus. Nieder damit!<br />
Wir erobern die Macht, Schritt für Schritt.<br />
Niemand stört uns. In guter Ruh<br />
sehn Regierungssozialisten zu.<br />
Wir wollen euch einzeln. An die Gewehre!<br />
Das ist die neuste Wirtschaftslehre.<br />
Die Forderung ist noch nicht verkündet,<br />
die ein deutscher Professor uns nicht begründet.<br />
In Betrieben wirken für unsere Idee<br />
die Offiziere der alten Armee,<br />
die Stahlhelmleute, Hitlergarden &#8230;<br />
Ihr, in Kellern und in Mansarden,<br />
merkt ihr nicht, was mit euch gespielt wird?<br />
Mit wessen Schweiß der Gewinn erzielt wird?<br />
Komme, was da kommen mag.<br />
Es kommt der Tag,<br />
da ruft der Arbeitspionier:<br />
&#8220;Ihr nicht.<br />
Aber Wir. Wir. Wir.&#8221;</p>
<p>Kurt Tucholsky alias Theobald Tiger in &#8220;Die Weltbühne&#8221;, 1930</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ulkerei 25 von Hayati</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/ulkereien/ulkerei-25/#comment-4032</link>
		<dc:creator>Hayati</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:48:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/ulkereien/ulkerei-25/#comment-4032</guid>
		<description>Dabei hätte es von Neschle selbst sein können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei hätte es von Neschle selbst sein können&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 36 von Sylvia Baumer</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-36/#comment-3548</link>
		<dc:creator>Sylvia Baumer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 16:54:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-36/#comment-3548</guid>
		<description>Lieber Neon Neschle,
die Handschrift eines Künstlers wiederzuerkennen, heißt, dass er (oder sie) etwas typisches in die Werke integriert. Alleine das zu schaffen, ist kreativ. Neues zu erfinden, dass das Typische in sich hat und doch etwas ganz eigene und neue Elemente oder Aspekte hat, ist kreativ.

Die intelligente Kopie ist kreativ.

So denke ich zumindest .

Grüße
SB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Neon Neschle,<br />
die Handschrift eines Künstlers wiederzuerkennen, heißt, dass er (oder sie) etwas typisches in die Werke integriert. Alleine das zu schaffen, ist kreativ. Neues zu erfinden, dass das Typische in sich hat und doch etwas ganz eigene und neue Elemente oder Aspekte hat, ist kreativ.</p>
<p>Die intelligente Kopie ist kreativ.</p>
<p>So denke ich zumindest .</p>
<p>Grüße<br />
SB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 48 (38. Woche 2008) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-47-38-woche-2008/#comment-3175</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 06:29:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-47-38-woche-2008/#comment-3175</guid>
		<description>Liebe Sylvia,

ich lasse mir gerne sagen, dass ich für ein Problem, das ich mir gar nicht gestellt habe, die falsche Lösung geliefert habe ;-)):

Natürlich ist ein guter Berater anfangs(!!!) ergebnisoffen. Wenn es das am Ende auch noch ist, fällt mir allerdings nur noch der Satz ein: Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. Ich wüsste aber nicht, dass das im Widerspruch zu meinem Essay steht.

Ich wollte keinen Beraterkurs geben, in dem Sinne: Kommt der Berater zum Mandanten ... ! Dann hätte ich schon mit der Vorbereitung beginnen müssen. Mich hat allein der Fall interessiert, dass (!!!) ihm bereits (nach langen Vorbereitung und langer Diskussion mit dem Mandanten oder ganz spontan) eine gute Lösung eingefallen ist: Was macht er dann mit dieser "fertigen Lösung"? Vermittelt er diese Lösung als seine eigene oder lässt der dem Beratenen bei mehr Zeitaufwand den Erfolg mit der höheren Gewissheit, dass diese dann auch umgesetzt wird. Aber auch mit dem Gefühl beim Beratenen, seinen Berater für etwas zu bezahlen, was er selbst geleistet hat.  

Liebe Grüße
Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sylvia,</p>
<p>ich lasse mir gerne sagen, dass ich für ein Problem, das ich mir gar nicht gestellt habe, die falsche Lösung geliefert habe ;-)):</p>
<p>Natürlich ist ein guter Berater anfangs(!!!) ergebnisoffen. Wenn es das am Ende auch noch ist, fällt mir allerdings nur noch der Satz ein: Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. Ich wüsste aber nicht, dass das im Widerspruch zu meinem Essay steht.</p>
<p>Ich wollte keinen Beraterkurs geben, in dem Sinne: Kommt der Berater zum Mandanten &#8230; ! Dann hätte ich schon mit der Vorbereitung beginnen müssen. Mich hat allein der Fall interessiert, dass (!!!) ihm bereits (nach langen Vorbereitung und langer Diskussion mit dem Mandanten oder ganz spontan) eine gute Lösung eingefallen ist: Was macht er dann mit dieser &#8220;fertigen Lösung&#8221;? Vermittelt er diese Lösung als seine eigene oder lässt der dem Beratenen bei mehr Zeitaufwand den Erfolg mit der höheren Gewissheit, dass diese dann auch umgesetzt wird. Aber auch mit dem Gefühl beim Beratenen, seinen Berater für etwas zu bezahlen, was er selbst geleistet hat.  </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 34 von Sascha</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-3146</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:20:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-3146</guid>
		<description>irgendwie musste ich an den Beitrag denken als ich das gelesen habe ....

http://www.rp-online.de/public/article/sport/fussball/bundesliga/vfb_stuttgart/616760/Mit-Hubschrauber-zum-VfB-Training.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>irgendwie musste ich an den Beitrag denken als ich das gelesen habe &#8230;.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/public/article/sport/fussball/bundesliga/vfb_stuttgart/616760/Mit-Hubschrauber-zum-VfB-Training.html" rel="nofollow" class="external" target="_blank">http://www.rp-online.de/public/article/sport/fussball/bundesliga/vfb_stuttgart/616760/Mit-Hubschrauber-zum-VfB-Training.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 48 (38. Woche 2008) von Sylvia Baumer</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-47-38-woche-2008/#comment-3037</link>
		<dc:creator>Sylvia Baumer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:02:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-47-38-woche-2008/#comment-3037</guid>
		<description>EIn schöner Artikel. 
Mir sei jedoch die Anmerkung gestattet, dass der wirklich gute Berater ergebnisoffen ist und nicht mit der Annahme daherkommt, er habe die Lösung und der Klient müsse nur noch dahin gebracht werden, selbst darauf zu kommen...

Grüße aus Rödermark</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EIn schöner Artikel.<br />
Mir sei jedoch die Anmerkung gestattet, dass der wirklich gute Berater ergebnisoffen ist und nicht mit der Annahme daherkommt, er habe die Lösung und der Klient müsse nur noch dahin gebracht werden, selbst darauf zu kommen&#8230;</p>
<p>Grüße aus Rödermark</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 23 von manfred rutenbeck</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-23/#comment-2188</link>
		<dc:creator>manfred rutenbeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:45:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-23/#comment-2188</guid>
		<description>Das Ganze ist doch nur die Folge einer hemmungslosen Bereicherungskampagne des Staates, die seit Jahren anhält. Milliardenschwere Veruntreuungen der Politik und Verwaltung sind ja nicht der Rede wert, statt dessen macht man die Haushaltskassen immer voller. Dieses System stellt eindeutig auf eine Entreicherung wesentlicher Bevölkerungskreise, eben die, die "normal" arbeiten zu Gunsten derer, die ein Leben lang keinen Cent an die RV zahlen und dennoch hinterher reichlich Pensionen u.ä. kassieren oder aus kommunaler Not das Vermögen der Städte verscherbeln (z.B. mittels cross border) oeder gar Hedging betreiben. Nur den Mut, weiten Bevölkerungsteilen endlich einmal darzutun, dass sie sich richtig ausbilden müssen und dann ohne Transfers leben können, den haben unsere sauberen Funktionäre nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ganze ist doch nur die Folge einer hemmungslosen Bereicherungskampagne des Staates, die seit Jahren anhält. Milliardenschwere Veruntreuungen der Politik und Verwaltung sind ja nicht der Rede wert, statt dessen macht man die Haushaltskassen immer voller. Dieses System stellt eindeutig auf eine Entreicherung wesentlicher Bevölkerungskreise, eben die, die &#8220;normal&#8221; arbeiten zu Gunsten derer, die ein Leben lang keinen Cent an die RV zahlen und dennoch hinterher reichlich Pensionen u.ä. kassieren oder aus kommunaler Not das Vermögen der Städte verscherbeln (z.B. mittels cross border) oeder gar Hedging betreiben. Nur den Mut, weiten Bevölkerungsteilen endlich einmal darzutun, dass sie sich richtig ausbilden müssen und dann ohne Transfers leben können, den haben unsere sauberen Funktionäre nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 38 (11.-13. Woche 2008) von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-38-11-13-woche-2008/#comment-2184</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 14:28:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-38-11-13-woche-2008/#comment-2184</guid>
		<description>Aber Carsten! 

Kant vor mir in Schutz nehmen? Das musst Du nicht! Das war doch nur ein dummer Scherz, der damit spielt, dass die damalige Wortbedeutung kaum noch bekannt ist. Nimmt man die heutige stattdessen, dann kommt Unfug raus, wie Du mit Fug und Recht bemerkt hast.

Aber was ist eigentlich Fug? ;-)

LG

Neschle selbst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber Carsten! </p>
<p>Kant vor mir in Schutz nehmen? Das musst Du nicht! Das war doch nur ein dummer Scherz, der damit spielt, dass die damalige Wortbedeutung kaum noch bekannt ist. Nimmt man die heutige stattdessen, dann kommt Unfug raus, wie Du mit Fug und Recht bemerkt hast.</p>
<p>Aber was ist eigentlich Fug? <img src='http://www.neschle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LG</p>
<p>Neschle selbst</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leon Neschle 38 (11.-13. Woche 2008) von Carsten</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-38-11-13-woche-2008/#comment-2183</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 20:45:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/blog/leon-neschle-38-11-13-woche-2008/#comment-2183</guid>
		<description>Hallo,
vielleicht ein paar Zeilen um Kant in Schutz zu nehmen ;-)

„Kritik“ ist nicht als Beanstandung, Tadelung oder Herabwürdigung zu verstehen, sondern im ursprünglichen Sinn des griechischen Wortes „krinein“ (scheiden, unterscheiden, urteilen) als Analyse, Sichtung und Überprüfung im weitesten Sinne. Vor allem bedeutet hier „Kritik“ eine Grenzziehung zwischen dem Wissbaren und dem Unwissbaren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_der_reinen_Vernunft</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
vielleicht ein paar Zeilen um Kant in Schutz zu nehmen <img src='http://www.neschle.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>„Kritik“ ist nicht als Beanstandung, Tadelung oder Herabwürdigung zu verstehen, sondern im ursprünglichen Sinn des griechischen Wortes „krinein“ (scheiden, unterscheiden, urteilen) als Analyse, Sichtung und Überprüfung im weitesten Sinne. Vor allem bedeutet hier „Kritik“ eine Grenzziehung zwischen dem Wissbaren und dem Unwissbaren.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_der_reinen_Vernunft" rel="nofollow" class="external" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_der_reinen_Vernunft</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 30 von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-30/#comment-2181</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 09:15:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-30/#comment-2181</guid>
		<description>Unerhört! Jetzt bin ich doch gerade tatsächlich gefragt worden, ob die Sache mit dem Adlerschiss vor dem Spanienspiel geklappt hat. - "Nee, hat sie nicht." - "Siehse, deshalb hat Deutschland auch gegen Spanien verloren", war die Antwort. Und jetzt, so spät, ist es mir auch klar, warum Deutschland verlieren musste. Ich war schuld und das deutsche Wappentier.

Liebe Grüße

Euer Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unerhört! Jetzt bin ich doch gerade tatsächlich gefragt worden, ob die Sache mit dem Adlerschiss vor dem Spanienspiel geklappt hat. - &#8220;Nee, hat sie nicht.&#8221; - &#8220;Siehse, deshalb hat Deutschland auch gegen Spanien verloren&#8221;, war die Antwort. Und jetzt, so spät, ist es mir auch klar, warum Deutschland verlieren musste. Ich war schuld und das deutsche Wappentier.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Euer Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 35 von Uwe N.</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-35/#comment-2179</link>
		<dc:creator>Uwe N.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 20:45:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-35/#comment-2179</guid>
		<description>Diesem Inhalt kann ich nur aus tiefster Seele zustimmen.

Da kommt jemand mit seiner Präsentation in den Besprechungsraum (quatsch - zum Meeting), baut umständlich sein Notebook auf, um dann dahingeklatschte Power-Point-Seiten wahlweise zu laut oder nuschelnd vorzulesen. Diesen Erguss, den man nun optisch und akustisch verfolgen muss, erhält man anschließend oder manchmal auch vorab als "Handout" in Papierform. Ach ja, und drumherum gibt es erst seitenweise völlig uninteressante Fakten zur Geschichte des jeweiligen Unternehmens, eine Selbstbeweihräucherung sondersgleichen, und abschließend die zwei Standard-Seiten "Noch Fragen?" und "Herzlichen Dank...". 

Nachdem man nun den schwachen Inhalt in diesen drei Versionen parallel ertragen hat, kommt einen Tag später per E-Mail noch einmal eine leicht überarbeitete PPS/PPT-Datei, in der die bei der Präsentation gefundenen Fehler bereinigt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesem Inhalt kann ich nur aus tiefster Seele zustimmen.</p>
<p>Da kommt jemand mit seiner Präsentation in den Besprechungsraum (quatsch - zum Meeting), baut umständlich sein Notebook auf, um dann dahingeklatschte Power-Point-Seiten wahlweise zu laut oder nuschelnd vorzulesen. Diesen Erguss, den man nun optisch und akustisch verfolgen muss, erhält man anschließend oder manchmal auch vorab als &#8220;Handout&#8221; in Papierform. Ach ja, und drumherum gibt es erst seitenweise völlig uninteressante Fakten zur Geschichte des jeweiligen Unternehmens, eine Selbstbeweihräucherung sondersgleichen, und abschließend die zwei Standard-Seiten &#8220;Noch Fragen?&#8221; und &#8220;Herzlichen Dank&#8230;&#8221;. </p>
<p>Nachdem man nun den schwachen Inhalt in diesen drei Versionen parallel ertragen hat, kommt einen Tag später per E-Mail noch einmal eine leicht überarbeitete PPS/PPT-Datei, in der die bei der Präsentation gefundenen Fehler bereinigt wurden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 34 von Hans-Jürgen Bell</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2178</link>
		<dc:creator>Hans-Jürgen Bell</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 11:56:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2178</guid>
		<description>Letztlich stellt sich generell die Frage ob sich eine Steuer lohnt, oder auch nicht. Ob sich ein Staat, und damit auch das Volk, etwas leisten kann oder nicht, ist schon lange nicht merh die Frage und wird auch schon nicht mehr in Frage gestellt. Ob es die Pendlerpauschale, die Abgeltungssteuer, oder das gesamte Steuergesetz an sich ist, müsste sich der aufgeklärte Bürger fragen. Während der Unternehmer nach Kosten- Nutzen seine Entscheidungen fällt, ist es seinem Vertragspartner, dem Arbeitnehmer verwehrt diese Entscheidung zu fällen. 
Wenn Arbeit - Lebensmittel - ist. Ohne Punkt, müsste die These von Prof. Götz Werner zum Bedingungslosen Grundeinkommen, oder die von Iovalis - vom Jovialen Staat schon längst einen RUN auf die Wahlurnen ausgelöst haben. 
Leider leisten wir uns einen Staat mit einem gewaltigen Verwaltungsapparat und eine Steuer für deren Eintreibung und Einhaltung mehr Kosten aufgewandt werden, als jemals Erträge eingefahren werden können. Eine Gesetzgebung die sich schon nach dem Stand der vorliegenden Informationen schon längst vom Gesetz entfernt hat. Auf der Strecke bleibt neben dem Menschen auch die Humanität, denn die können wir uns schon lange nicht mehr leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letztlich stellt sich generell die Frage ob sich eine Steuer lohnt, oder auch nicht. Ob sich ein Staat, und damit auch das Volk, etwas leisten kann oder nicht, ist schon lange nicht merh die Frage und wird auch schon nicht mehr in Frage gestellt. Ob es die Pendlerpauschale, die Abgeltungssteuer, oder das gesamte Steuergesetz an sich ist, müsste sich der aufgeklärte Bürger fragen. Während der Unternehmer nach Kosten- Nutzen seine Entscheidungen fällt, ist es seinem Vertragspartner, dem Arbeitnehmer verwehrt diese Entscheidung zu fällen.<br />
Wenn Arbeit - Lebensmittel - ist. Ohne Punkt, müsste die These von Prof. Götz Werner zum Bedingungslosen Grundeinkommen, oder die von Iovalis - vom Jovialen Staat schon längst einen RUN auf die Wahlurnen ausgelöst haben.<br />
Leider leisten wir uns einen Staat mit einem gewaltigen Verwaltungsapparat und eine Steuer für deren Eintreibung und Einhaltung mehr Kosten aufgewandt werden, als jemals Erträge eingefahren werden können. Eine Gesetzgebung die sich schon nach dem Stand der vorliegenden Informationen schon längst vom Gesetz entfernt hat. Auf der Strecke bleibt neben dem Menschen auch die Humanität, denn die können wir uns schon lange nicht mehr leisten.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 34 von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2177</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:57:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2177</guid>
		<description>Hallo,

eigentlich will ich gar nicht so viel mich selbst kommentieren. Doch ich wurde gefragt, warum ich die These "Arbeit ist Lebensmittel" (also ohne Punkt am Ende) mit dem "Freiheitsprinzip" in Verbindung bringe. Ganz einfach:

1. Jeder muss sich auch frei entscheiden können, ob und welche Arbeitsverträge er abschließt. Tut er das so, dass die Arbeit dabei nicht sein Lebensmittelpunkt ist, kann man grundsätzlich nichts daran aussetzen.

2. "Arbeit macht frei!" stand einst über deutschen Konzentrationslagern. Diesen perfiden Unsinn kann man heute hoffentlich niemandem mehr auftischen. Frei macht das unter "1." Gesagte.

Das "Werkstorprinzip" macht denjenigen zur Richtschnur, der seiner Arbeit immer folgt ohne Rücksicht auf sein privates Umfeld, seine Frau, seine Kinder, seine Verwurzelung in der Gesellschaft. Das macht es familienfeindlich und menschenfeindlich. Eine Gesellschaft, die sich über solche "Prinzipien" definiert, geht den Weg lebenslanger Arbeitsknechtschaft.

Aber das hatte ich eigentlich schon gesagt.

Schönes Wochenende
Euer Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>eigentlich will ich gar nicht so viel mich selbst kommentieren. Doch ich wurde gefragt, warum ich die These &#8220;Arbeit ist Lebensmittel&#8221; (also ohne Punkt am Ende) mit dem &#8220;Freiheitsprinzip&#8221; in Verbindung bringe. Ganz einfach:</p>
<p>1. Jeder muss sich auch frei entscheiden können, ob und welche Arbeitsverträge er abschließt. Tut er das so, dass die Arbeit dabei nicht sein Lebensmittelpunkt ist, kann man grundsätzlich nichts daran aussetzen.</p>
<p>2. &#8220;Arbeit macht frei!&#8221; stand einst über deutschen Konzentrationslagern. Diesen perfiden Unsinn kann man heute hoffentlich niemandem mehr auftischen. Frei macht das unter &#8220;1.&#8221; Gesagte.</p>
<p>Das &#8220;Werkstorprinzip&#8221; macht denjenigen zur Richtschnur, der seiner Arbeit immer folgt ohne Rücksicht auf sein privates Umfeld, seine Frau, seine Kinder, seine Verwurzelung in der Gesellschaft. Das macht es familienfeindlich und menschenfeindlich. Eine Gesellschaft, die sich über solche &#8220;Prinzipien&#8221; definiert, geht den Weg lebenslanger Arbeitsknechtschaft.</p>
<p>Aber das hatte ich eigentlich schon gesagt.</p>
<p>Schönes Wochenende<br />
Euer Neschle</p>
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		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 34 von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2176</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 05:09:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2176</guid>
		<description>Lieber Sascha,

es soll hier keine Diskussionsplattform werden. Dazu müsste der Neschle anders eingerichtet sein. Dennoch eine kurze Erwiderung im Groben (ohne steuerliche Feinheiten wie "Angemessenheit" etc.):

1. Alle Fahrten vom Wohnort zur Arbeitsstätte verursachen Kosten, von denen der Fiskus auch bei einer steuerlichen Abzugsfähigkeit von der Bemessungsgrundlage Einkommen nur weniger als die Hälfte trägt. Den Rest trägt der Steuerpflichtige, egal wie hoch diese Kosten sein.

2. Wenn man in Fahrtkosten Kosten sieht, die zum Zwecke der Einkommenserzielung erforderlich sind, sind sie ebenso abzugsfähig wie Berufskleidung aber anders etwa als Urlaubsfahrten. Wer einen Berufskittel für 29 Euro kauft, kann den ebenso abziehen von seiner Bemessungsgrundlage, wie derjenige, der 49 Euro dafür aufwendet. Letzterer wird sich seinen Kauf trotzdem überlegen, weil er einen höheren Selbstbehalt hat. Aber wir lassen ihm die Wahl(!!!) genau wie dem Zahnarzt, der seine Praxis teurer ausstattet als sein Kollege. Kommt jemand da auf den Gedanken zu sagen, die Steuer "subventioniere" den teureren Kittel oder aufwendigeren Zahnbohrer? 
Was Sie, mein lieber Sascha, steuerlich definieren wollen, sind zwei Sorten Menschen: die Selbständigen, die heute schon den beruflichen Einsatz von S-Klasse oder Polo ganz nach ihrer Wahl absetzen, und die abhängig Beschäftigten, bei denen Sie dasselbe offenbar "ungeheuerlich" und ganz und gar unmöglich zu finden scheinen. Schon wegen des - Gott sei Dank! - noch höheren Selbstbehalts wird aber kaum jemand die S-Klasse wählen, so wie bei den Kitteln oder dem Zahnbohrer nicht jeder den teureren wählt.
Und natürlich gilt: Wer keine oder geringere Aufwendungen für die Fahrt zur Arbeitsstätte hat, darf auch nur weniger absetzen, der "Werkstorschläfer" und der "Radfahrer" etwa. Denn um das gleiche Brutto-Einkommen zu erwerben, müssen sie weniger aufwenden. Was aber ist daran merkwürdig?
Drei Vertreter, die denselben Umsatz vor Abzug ihrer Fahrtkosten machen, haben steuerlich auch ein anderes Einkommen, wenn der eine alle Kunden fußläufig erreicht, der andere kurze Strecken mit dem Polo fährt und der dritte lange Strecken mit der S-Klasse. Und obwohl (!!!) die Fahrtkosten die Bemessungsgrundlage hier bei allen drei Vertretern kürzen (Warum, lieber Sascha, soll das bei abhängig Beschäftigten eigentlich anders sein???!!!), bleibt dem Fahrer der S-Klasse nach Fahrtkosten deutlich weniger für sein Leben zur Verfügung, weil die Steuer ihm seinen Selbstbehalt lässt aus der Fahrt mit der teuren S-Klasse belässt.  Deutlich am besten ist derjenige dran, der all seine Kunden fußläufig erreicht. Er hat weniger Fahrtlasten und nach den Fahrtkosten mehr Geld zu anderer Verfügung.
Und trotzdem ist es in Deutschland so: Genau derjenige der hier am besten dran ist, freut sich nicht und hält die Klappe. Im Gegenteil: Er zeigt auf den mit der S-Klasse und behauptet, der Fiskus würde die "subventionieren". 

Doch ganz schlimm wird es, wenn statt Selbständiger Arbeitnehmer betroffen sind. An deren steuerliche Diskriminierung haben wir uns an dieser Stelle schon gewöhnt. Das zeigt mir auch Dein Kommentar und daher stimmt er mich traurig. Man muss hier mittlerweile gegen Bollwerke des Starrsinns anrennen. Interessenpolitik und eine von Flachsinn nur so strotzende Presse haben uns dahin gebracht.

Liebe Grüße

Dein Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sascha,</p>
<p>es soll hier keine Diskussionsplattform werden. Dazu müsste der Neschle anders eingerichtet sein. Dennoch eine kurze Erwiderung im Groben (ohne steuerliche Feinheiten wie &#8220;Angemessenheit&#8221; etc.):</p>
<p>1. Alle Fahrten vom Wohnort zur Arbeitsstätte verursachen Kosten, von denen der Fiskus auch bei einer steuerlichen Abzugsfähigkeit von der Bemessungsgrundlage Einkommen nur weniger als die Hälfte trägt. Den Rest trägt der Steuerpflichtige, egal wie hoch diese Kosten sein.</p>
<p>2. Wenn man in Fahrtkosten Kosten sieht, die zum Zwecke der Einkommenserzielung erforderlich sind, sind sie ebenso abzugsfähig wie Berufskleidung aber anders etwa als Urlaubsfahrten. Wer einen Berufskittel für 29 Euro kauft, kann den ebenso abziehen von seiner Bemessungsgrundlage, wie derjenige, der 49 Euro dafür aufwendet. Letzterer wird sich seinen Kauf trotzdem überlegen, weil er einen höheren Selbstbehalt hat. Aber wir lassen ihm die Wahl(!!!) genau wie dem Zahnarzt, der seine Praxis teurer ausstattet als sein Kollege. Kommt jemand da auf den Gedanken zu sagen, die Steuer &#8220;subventioniere&#8221; den teureren Kittel oder aufwendigeren Zahnbohrer?<br />
Was Sie, mein lieber Sascha, steuerlich definieren wollen, sind zwei Sorten Menschen: die Selbständigen, die heute schon den beruflichen Einsatz von S-Klasse oder Polo ganz nach ihrer Wahl absetzen, und die abhängig Beschäftigten, bei denen Sie dasselbe offenbar &#8220;ungeheuerlich&#8221; und ganz und gar unmöglich zu finden scheinen. Schon wegen des - Gott sei Dank! - noch höheren Selbstbehalts wird aber kaum jemand die S-Klasse wählen, so wie bei den Kitteln oder dem Zahnbohrer nicht jeder den teureren wählt.<br />
Und natürlich gilt: Wer keine oder geringere Aufwendungen für die Fahrt zur Arbeitsstätte hat, darf auch nur weniger absetzen, der &#8220;Werkstorschläfer&#8221; und der &#8220;Radfahrer&#8221; etwa. Denn um das gleiche Brutto-Einkommen zu erwerben, müssen sie weniger aufwenden. Was aber ist daran merkwürdig?<br />
Drei Vertreter, die denselben Umsatz vor Abzug ihrer Fahrtkosten machen, haben steuerlich auch ein anderes Einkommen, wenn der eine alle Kunden fußläufig erreicht, der andere kurze Strecken mit dem Polo fährt und der dritte lange Strecken mit der S-Klasse. Und obwohl (!!!) die Fahrtkosten die Bemessungsgrundlage hier bei allen drei Vertretern kürzen (Warum, lieber Sascha, soll das bei abhängig Beschäftigten eigentlich anders sein???!!!), bleibt dem Fahrer der S-Klasse nach Fahrtkosten deutlich weniger für sein Leben zur Verfügung, weil die Steuer ihm seinen Selbstbehalt lässt aus der Fahrt mit der teuren S-Klasse belässt.  Deutlich am besten ist derjenige dran, der all seine Kunden fußläufig erreicht. Er hat weniger Fahrtlasten und nach den Fahrtkosten mehr Geld zu anderer Verfügung.<br />
Und trotzdem ist es in Deutschland so: Genau derjenige der hier am besten dran ist, freut sich nicht und hält die Klappe. Im Gegenteil: Er zeigt auf den mit der S-Klasse und behauptet, der Fiskus würde die &#8220;subventionieren&#8221;. </p>
<p>Doch ganz schlimm wird es, wenn statt Selbständiger Arbeitnehmer betroffen sind. An deren steuerliche Diskriminierung haben wir uns an dieser Stelle schon gewöhnt. Das zeigt mir auch Dein Kommentar und daher stimmt er mich traurig. Man muss hier mittlerweile gegen Bollwerke des Starrsinns anrennen. Interessenpolitik und eine von Flachsinn nur so strotzende Presse haben uns dahin gebracht.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Dein Neschle</p>
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		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 34 von Sascha</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2175</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 08:20:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-34/#comment-2175</guid>
		<description>Ich finde gerade weil die Wahl des Wohnortes nach privaten Aspekten stattfindet und der Wohnort Lebensmittelpunkt ist sollen die Fahrtkosten nicht geltend gemacht werden, ganz unabhängig von der Entfernung zur Arbeit. 

Die Besteuerung soll ja nun nach der Leistungfähigkeit stattfinden, welchen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit hat denn die Wahl des Wohnortes oder die Wahl des Verkehrsmittels auf die Leistungsfähigkeit? Sind Radfahrer und Bahnfahrer Leistungsfähiger als Autofahrer? Sind Werkstorschläfer es? 
Die Werbungskosten als die Leistungsfähigkeit schmälerndes Moment sollten möglichst unabhängig bemessen sein von, in der privaten Spähre liegenden- Entscheidungen. 
Folge man ihrem Ansatz, muss eigentlich auch die Frage S Klasse oder Polo relevant werden, wenn private Entscheidungen Einfluss auf die Werbungskosten haben drüfen, dann darf es eigentlich gar keine Pauschale geben sondern nur den vollständigen Abzug aller Fahrtkosten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde gerade weil die Wahl des Wohnortes nach privaten Aspekten stattfindet und der Wohnort Lebensmittelpunkt ist sollen die Fahrtkosten nicht geltend gemacht werden, ganz unabhängig von der Entfernung zur Arbeit. </p>
<p>Die Besteuerung soll ja nun nach der Leistungfähigkeit stattfinden, welchen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit hat denn die Wahl des Wohnortes oder die Wahl des Verkehrsmittels auf die Leistungsfähigkeit? Sind Radfahrer und Bahnfahrer Leistungsfähiger als Autofahrer? Sind Werkstorschläfer es?<br />
Die Werbungskosten als die Leistungsfähigkeit schmälerndes Moment sollten möglichst unabhängig bemessen sein von, in der privaten Spähre liegenden- Entscheidungen.<br />
Folge man ihrem Ansatz, muss eigentlich auch die Frage S Klasse oder Polo relevant werden, wenn private Entscheidungen Einfluss auf die Werbungskosten haben drüfen, dann darf es eigentlich gar keine Pauschale geben sondern nur den vollständigen Abzug aller Fahrtkosten.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 32 von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-32/#comment-2174</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:13:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-32/#comment-2174</guid>
		<description>Hallo noch einmal,

gestern hat unser werter Finanzminister gesagt, die Rückkehr zur alten Pendlerpauschale "bringe nichts", sondern koste nur Geld.

Lieber Herr Steinbrück: Wenn sie nichts bringt, dann kann sie auch kein Geld kosten! Denn sie kostet Geld, weil es danach ein anderer hat und dem bringt es etwas. In diesem Fall ist es der Pendler.

Mit demselben Argument, Herr Steinbrück, kann man auch den Unternehmungen die Abschreibungen verbieten oder den Abzug der Lohnzahlungen. Auch das kostet den Staat und "bringt nichts".

Früher hat man noch mit "Steuersystematik" und "Steuergerechtigkeit" argumentieren müssen, heute braucht man offenbar keine inhaltlichen Argumente mehr außer "bringt nichts".

Und dass dadurch(!) das Geld für die Hochschulen fehlt, das glauben Sie doch selbst nicht, Herr Steinbrück. Wieviel Milliarden sind an die Banken geflossen? Bei IKB, West LB, Sachsen LB haben Sie schon Milliarden gezahlt? Und das ist noch nicht das Ende. Mit diesem Geld hätten Sie Pendler und (!) Hochschulen zufrieden gestellt! Das Geld fehlt, aber dafür zieht man niemanden wirklich zur Rechenschaft!

Steinbrück, Steinbrück!

Euer
Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo noch einmal,</p>
<p>gestern hat unser werter Finanzminister gesagt, die Rückkehr zur alten Pendlerpauschale &#8220;bringe nichts&#8221;, sondern koste nur Geld.</p>
<p>Lieber Herr Steinbrück: Wenn sie nichts bringt, dann kann sie auch kein Geld kosten! Denn sie kostet Geld, weil es danach ein anderer hat und dem bringt es etwas. In diesem Fall ist es der Pendler.</p>
<p>Mit demselben Argument, Herr Steinbrück, kann man auch den Unternehmungen die Abschreibungen verbieten oder den Abzug der Lohnzahlungen. Auch das kostet den Staat und &#8220;bringt nichts&#8221;.</p>
<p>Früher hat man noch mit &#8220;Steuersystematik&#8221; und &#8220;Steuergerechtigkeit&#8221; argumentieren müssen, heute braucht man offenbar keine inhaltlichen Argumente mehr außer &#8220;bringt nichts&#8221;.</p>
<p>Und dass dadurch(!) das Geld für die Hochschulen fehlt, das glauben Sie doch selbst nicht, Herr Steinbrück. Wieviel Milliarden sind an die Banken geflossen? Bei IKB, West LB, Sachsen LB haben Sie schon Milliarden gezahlt? Und das ist noch nicht das Ende. Mit diesem Geld hätten Sie Pendler und (!) Hochschulen zufrieden gestellt! Das Geld fehlt, aber dafür zieht man niemanden wirklich zur Rechenschaft!</p>
<p>Steinbrück, Steinbrück!</p>
<p>Euer<br />
Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au &#8230; Aufschrei 32 von Neschle selbst</title>
		<link>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-32/#comment-2173</link>
		<dc:creator>Neschle selbst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:51:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.neschle.de/index.php/au-aufschrei/au-aufschrei-32/#comment-2173</guid>
		<description>Hi U all,

der Artikel passt gut zu folgender Meldung: Derjenige, der die Hitler-Wachsfigur geschädigt hat, muss keinen Schadensersatz leisten, weil er Hartz IV bekommt. Also: Wer soll noch warum zur Arbeit fahren?

Schönen Sonntag auch

Neschle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi U all,</p>
<p>der Artikel passt gut zu folgender Meldung: Derjenige, der die Hitler-Wachsfigur geschädigt hat, muss keinen Schadensersatz leisten, weil er Hartz IV bekommt. Also: Wer soll noch warum zur Arbeit fahren?</p>
<p>Schönen Sonntag auch</p>
<p>Neschle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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