Posts Tagged ‘Gesellschaft’

Au … Aufschrei 71

Montag, November 24th, 2014

Der Rot-Grüne Ampelirrtum: Gleich-Stellung als universelle Gleich-Verteilung

Rote und grüne Ampelfrauen ohne Kopftuch

Dortmund ist mit zwei Milliarden Euro verschuldet, hat eine Arbeitslosenquote von über 12 Prozent, aber eines der wichtigsten Probleme der Politiker der Bezirksvertretung Innenstadt-West, einer Rot-Grünen Fußgängerampelkoalition (zur echten Ampel fehlt das Gelbe), ist die Gleichstellung von Frau und Mann. Auf Fußgängerampeln!

Für diesen „emanzipatorischen Akt“ haben sie sich eine wirklich tolle Figur ausgesucht: großköpfig, pummelig und kurzbeinig, mit niedlichem Rock und langem Zopf. Diese „Ampelemanze“ sieht allerdings aus wie eine korpulente Angehörige des Bundes Deutscher Mädchen aus Adolfs Zeiten, aber nicht wie eine Frau, die zu diesen „emanzipatorischen Bemühungen“ passt:

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Au … Aufschrei 70

Donnerstag, November 20th, 2014

Pädophilie der Grünen – Warum diese Denke auch ausländische Faschisten in Deutschland schützt

Grüne, immer noch zu „grün“!

„Wir sind weder Verhaltensgestörte noch Kranke“ steht auf dem Spruchband der pädophilen Indianerkommune auf dem Parteitag der Grünen 1980. Natürlich nicht, bestätigen die Grünen damals in ihrem Parteiprogramm.

Am 12. November 2014 bescheinigte Franz Walter den Grünen in einem Gutachten, ihr Pädophilie-Kapitel seitdem nur mangelhaft aufgearbeitet zu haben. Die Ursachen dafür sind noch dieselben, die sie einst in die Pädophiliefalle tappen ließen: die „generelle Affinität zu Minderheiten. … Minderheiten seien per se gut gewesen und ‚ideologisch veredelt‘ worden.“[1] – Und davon soll nichts hängen geblieben sein?

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Au … Aufschrei 69

Donnerstag, Mai 23rd, 2013

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel! Es muss aber gut durchblutet sein.

Schmählied unser: Wirr entscheidet!

Für manche Leute ist die Politik zur Ersatzreligion geworden. Bei extremen Richtungen des (National-)Sozialismus haben solche Leute den ganzen Verein unter ihre Kontrolle gebracht und bestimmen selbst das Bekenntnis der Ungläubigen auf „machtvolle“ Weise, etwa in Nordkorea. Dort gibt es „anbetungswürdige“ Politiker, meist Partei- und/oder Staatsgründer, wie es sie mit Hitler, Mao oder Stalin gab. Jeder dieser „Religionsstifter“ hat für seine Ideologie, wie das Glaubensbekenntnis der Politik genannt wird, Millionen von Menschenopfern gebracht. Damit verglichen waren die als grausam verschrienen Menschenopfer in den süd- und mittelamerikanischen Kulturen eine Lämmerparade.

Nun versuchte Philip Le Butt, Vorsitzender der Jusos aus der Region Hannover, all dies noch zu übertreffen. Lassen wir ihn seine Tat und deren Einschätzung zunächst selbst erklären:

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Neschle-Depeschle 20

Montag, Mai 6th, 2013

Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle
Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum

Die evangelische Kirche versteht die Bibel nicht! Was soll da Bruder Martin denken?

Evangelischer Kirchentag 2013:
Bibelfest und doch nicht bibelfest!

Gerade ist er zu Ende gegangen: der Evangelische Kirchentag 2013 mit der Losung „Soviel du brauchst“. Unter dieser Losung war auch Peer Steinbrück zu Besuch. Das sagt entweder viel darüber, wie „ernst“ der Kirchentag seine Losung nahm, oder etwas darüber, wie viel Gnade die Kirche auch gegenüber „Pharisäern“ walten lässt, die zumindest früher (wer’s glaubt?!) die eigene Gier nicht im Griff hatten.

Neschle wundert sich aber vor allem darüber, wie wenig die evangelische Kirche die Bibel als Grundlage der eigenen Moralvorstellungen kennt, von den Folgen ihrer davon verselbständigten Moral für Wirtschaft und Gesellschaft ganz zu schweigen. In aller Regel genügt unseren Moralaposteln nämlich ihre Gesinnungsethik, mit der sie sich in geläuterter Selbstzufriedenheit hinter ihrer künstlichen Ethikfassade gegen „die Gier da draußen“ verschanzen.

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Au … Aufschrei 67

Freitag, April 5th, 2013

Unperfekte Camouflage: Nachlässigkeit türkischer Medien und Politiker als deutscher Rassismus?!

Wi(e)der das bessere Wissen

Gestern in der Uni entschied Neschle: Für die Anmeldung zum Seminar soll das Prinzip gelten „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“ – Natürlich diskriminiert dieses Prinzip: Alle, die sich zu spät anmelden. Um Diskriminierung kommt niemand herum, wenn die Nachfrage höher ist als das Angebot. Die Marktwirtschaft erledigt das über den Preis. Doch dieses Kriterium gilt nicht an einer staatlichen Universität. Und nicht bei einem deutschen Gericht.

Muss sich Neschle nach jüngsten Erfahrungen darauf gefasst machen, dass Studierende, die es nicht geschafft haben, auf den Seminarzug aufzuspringen, ihn der Diskriminierung bezichtigen? Obwohl sein Auswahlprinzip nur nach der Reihenfolge diskriminiert, kann es am Ende sein, dass relativ weniger Frauen, Hellhäutige oder Deutschstämmige Zugang gefunden haben.

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Leon Neschle 78 (9. Woche 2013)

Montag, Februar 25th, 2013

Rassismus gegen sich und andere

Unsere schiefe Weltsicht verdanken wir auch der Tatsache, dass die Presse regelmäßig über die Ausnahme berichtet, aber nur ausnahmsweise über die Regel. (Neschle)

Natürlich muss man diskriminieren! Wir können die Dinge doch nicht alle so lange als „gleich gültig“ betrachten, bis sie uns alle „gleichgültig“ sind. (Neschle)

Niemand hat je gezeigt, wie man eine einzige Stelle bei fünfzig Bewerbern ohne Diskriminierung besetzen kann. Dazu muss man diskriminieren. Doch nicht wegen angeborener oder ererbter Eigenschaften, also nicht wegen Rasse, Geschlecht, geschlechtlicher Orientierung, Nationalität, Religion oder kultureller Identität.

Für alle Formen solcher Diskriminierungen werden in diesem Blog die Begriffe „rassistisch“ und „Rassismus“ verwendet. In Anführungszeichen, wenn es über den engen Begriff hinausgeht. – Nicht präzise? Unwissenschaftlich? – Na und?! Dies ist kein wissenschaftlicher Beitrag, sondern die Äußerung einer Befindlichkeitsstörung.

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Au … Aufschrei 63

Samstag, Februar 9th, 2013

FDP: Schon die Partei des Karrier-, Sex- und Rassismus. Demnächst in diesem Theater: Islam-, Buddh-, Hindu-, Kannibalismus?

“Allerunterste Schublade des politischen Machtkampfs“…

sagte Linken-Fraktionschefin Janine Wissler zu einer Äußerung von FDP-Landeschef Jörg-Uwe Hahn aus Hessen: Wer ein solches Ausrufezeichen gegen seinen politischen Gegner setzt, müsste sich eigentlich schon sicher sein, dass sie/er Recht hat mit dieser Behauptung. Außer, Frau Wissler hängt dem Glaubensbekenntnis von Karl-Heinz S. an, ehemals Betreiber eines Peer S. gewidmeten Blogs (Aufschrei 62), und meint, einen Beitrag dafür leisten zu müssen, dass das von Karl-Heinz S. beschriebene Szenario auf ewig so bleibt. Der Kernsatz dieses Bekenntnisses ist:

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Au … Aufschrei 62

Donnerstag, Februar 7th, 2013

Plagiat durch Suffragetten! „Aufschrei“ wird gestohlen.

Peer-Blog, Peer-Block und Peer-Bock

Wieder diese Ahnungslosigkeit, wieder dieses besondere ethische Gespür bei Peer Steinbrück. „Ich kann daran nicht ansatzweise etwas Anrüchiges erkennen“, sagte er laut Rheinischer Post vom 7. Februar 2013 zum Unterstützer-Blog von Karl-Heinz Steinkühler.

Soweit von der Front Stein-Brück-Kühler nur politische Block-Meinung für Peer gemacht wird, hat Peer zweifellos recht, auch wenn die Meinung des coolen Blogmachers Steinkühler über die Abgründe der Politik schon sehr bezeichnend ist. Wie heißt es da so lieb:

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Au … Aufschrei 61

Montag, Februar 4th, 2013

Plagiat durch Suffragetten! „Aufschrei“ wird gestohlen.

Der ergaunerte Herrenwitz

Ereignisse und Diskussionen haben mich meine Fassung (vom 1. Februar) verlieren lassen. Daher habe ich eine zweite verfasst:

In Indien werden besonders viele Frauen vergewaltigt, sagt man, in anderen Ländern werden besonders viele weggesperrt oder zwangsverheiratet. Das ist schlimm, ganz schlimm! Sexismus der übelsten Sorte. Wäre das zugleich bei Männern der Fall, wären es ebenfalls übelste Vergehen und Verbrechen, aber keine „sexistischen“.

Auch in Deutschland gibt es viel zu viel „sexistisch“ motivierte Untaten. Und jetzt kommt der Brüderle daher und der löst bei uns mehr als ein Jahr nach einer tollpatschigen Anmache mit einer lauen Bemerkung eine Sexismus-Debatte aus: "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen", und das bei einem Schwatz über das Oktoberfest!

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Au … Aufschrei 60

Freitag, Oktober 5th, 2012

Am Tag der Einheit vergeblich gesucht: der Einheitsdeutsche. Also:

Tag der Deutschen Vielfalt

Wir müssen ihn erfinden: den Tag der Deutschen Vielfalt. Sonst droht uns der einfältige Einheitsdeutsche. Denn mit dem Tag der Deutschen Einheit geht es nach der deutschen Politik und Presse darum, Deutschland und die Deutschen einheitlich oder zumindest einheitlicher zu machen.

Deutsche in Ost und West, so hieß es im Radio am Morgen des Tages der Deutschen Einheit, hätten auch nach mehr als zwanzig Jahren noch(!!!) immer nicht zu einer einheitlichen Kommunikation gefunden. Weder die Körpersprache (angeblich gehen Ostler näher ran und schauen oder glotzen[?] einem direkter ins Gesicht als Westler) noch der inhaltliche Gebrauch von Sprache stimmten schon überein, so dass es allein deshalb immer noch zu Missverständnissen komme. Nicht gut, solche Missverständnisse zwischen Ost und West, wird da gesendet!

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