Posts Tagged ‘Rating’

Leon Neschle 66 (5. Woche 2010)

Mittwoch, Februar 3rd, 2010

Was wollt Ihr mit Euren Ran-KINGs?

Es geht nichts über eine ungepflegte Publikumsbeschimpfung. Wenn man sie pflegt! (Neschle)

Ihr seid alle bekloppt! Ihr habt die Demokratie erfunden und habt behauptet: „Alle Menschen sind gleich!“ Das hat sich für Euch nicht bewährt: Jeder von Euch Hirntoten bekommt zwar bei jeder Wahl die gleiche Stimme, aber Ihr verzichtet auf ihren Gebrauch. Ihr wollt sie doch gar nicht: die Gleichheit! Ihr wollt nur ranken und raten, Rankings und Ratings. Und das alles mit englischem „ähhhh“.

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Leon Neschle 41 (18. Woche 2008)

Dienstag, April 22nd, 2008

Das Sublime der Subprime: Erschütterter Glaube an bodenständige Werte

A sentimentalist is a man who sees an absurd value in everything and doesn’t know the market price of a single thing.

(Oscar Wilde)

Die „Subprime-Krise“ ist längst in Deutschland angekommen. Sie richtet erhebliche Schäden im Bankensystem und der Gesamtwirtschaft an. Neben den bekannten Milliardenschäden bei der IKB und den Landesbanken in Bayern, NRW etc. „verdrücken“ zahlreiche Banken „kleinere“ Verluste im dreistelligen Millionenbereich, um nicht im Fokus der Presse zu stehen. Darunter sind ambitionierte Sparkassen, die neben ihren Landesbanken selbst ein wenig am internationalen Geschäft schnuppern wollten und sich dabei eine blutige Nase holten. Der Schaden geht dabei weit in den zweistelligen Milliardenbereich. Er macht das Lamentieren um die zwei Milliarden bei der jetzigen Rentenerhöhung geradezu lächerlich. (more…)

Neschle-Depeschle 1

Samstag, Februar 24th, 2007

Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle-Neschle-Depeschle
Für den kleinen Hunger zwischendurch: Der schnelle Einwurf in den Strafraum

Rate mal, wer da ratet? -
Vom Rating bei Risiko und vom Risiko beim Rating.

Das Ranking bestimmt den Klassenbesten, das Rating die Note.

(Ein guter Bekannter von Neschle)

Jahresabschlüsse haben uns schon lange erzählt, was Unternehmungen verdient haben. Oder „verdient haben wollten“, wie Kundige wegen der Gestaltungsmöglichkeiten dieses Berichtswesens häufig sagen und noch häufiger denken. (more…)